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Häufige Fragen

Berufsbild & Einstieg

Was ist ein Heilpraktiker für Psychotherapie?

Ein Heilpraktiker für Psychotherapie ist eine Person, die nach dem Heilpraktikergesetz eine staatliche Erlaubnis erhält, psychische Erkrankungen eigenverantwortlich zu diagnostizieren und psychotherapeutisch zu behandeln. Die Erlaubnis wird nach einer Überprüfung beim Gesundheitsamt erteilt. Der Beruf ist damit gesetzlich geregelt, jedoch kein akademischer Heilberuf.

Verantwortung in der Praxis

Ein Heilpraktiker für Psychotherapie arbeitet eigenverantwortlich und übernimmt insbesondere:

  • eine Verdachtsdiagnose im Erstgespräch
  • die Einschätzung möglicher Risiken, zum Beispiel bei Suizidalität oder psychotischen Symptomen
  • die Entscheidung, ob
  • eine Behandlung möglich ist
  • eine begleitende Unterstützung sinnvoll ist
  • eine ärztliche Abklärung erforderlich wird
  • oder ein Notfall vorliegt

Wichtig: Die staatliche Erlaubnis ersetzt keine Therapieausbildung

Die Überprüfung beim Gesundheitsamt erlaubt die Ausübung der Heilkunde im Bereich Psychotherapie, ersetzt jedoch keine therapeutische Ausbildung. Sobald ein Patient behandelt wird, entsteht ein Behandlungsvertrag nach dem Patientenrechtegesetz. Daraus ergibt sich die Verpflichtung, nach fachlichem Standard zu behandeln. Ein Heilpraktiker für Psychotherapie darf daher nur therapeutisch arbeiten, wenn er eine geeignete Methode fundiert erlernt hat und diese zum jeweiligen Störungsbild passt.

Was ist der Unterschied zwischen Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie?

Der wichtigste Unterschied liegt im Tätigkeitsbereich und im Umfang der Heilpraktikererlaubnis. Ein Heilpraktiker, oft auch „großer Heilpraktiker“ genannt, darf körperliche und psychische Erkrankungen behandeln. Ein Heilpraktiker für Psychotherapie darf ausschließlich psychische Erkrankungen behandeln.

Heilpraktiker („großer Heilpraktiker“)

Mit dieser Erlaubnis darf ein Heilpraktiker:

  • körperliche Erkrankungen behandeln
  • psychische Erkrankungen behandeln
  • körperbezogene Therapieverfahren anwenden, zum Beispiel Naturheilverfahren

Heilpraktiker für Psychotherapie

Ein Heilpraktiker für Psychotherapie besitzt eine auf das Gebiet der Psychotherapie beschränkte Heilpraktikererlaubnis.

Das bedeutet, er darf:

  • psychische Erkrankungen diagnostizieren
  • psychotherapeutische Methoden anwenden, sofern er diese qualifiziert erlernt hat

Nicht erlaubt sind dagegen:

  • die Behandlung körperlicher Erkrankungen
  • medizinische Maßnahmen wie
  • Injektionen
  • Akupunktur
  • medizinische Massagen
Was ist der Unterschied zum psychologischen Psychotherapeuten?

Der wichtigste Unterschied liegt im Ausbildungsweg, der gesetzlichen Grundlage und im Versorgungssystem. Ein psychologischer Psychotherapeut durchläuft eine langjährige akademische Ausbildung mit staatlicher Approbation. Ein Heilpraktiker für Psychotherapie erhält seine Berufserlaubnis nach einer Überprüfung beim Gesundheitsamt und erwirbt seine therapeutische Kompetenz über psychotherapeutische Weiterbildungen.

Psychologischer Psychotherapeut

Psychologische Psychotherapeuten absolvieren:

  1. ein Hochschulstudium der Psychologie
  2. eine staatlich geregelte psychotherapeutische Weiterbildung

Am Ende steht die Approbation, also die staatliche Zulassung zur Ausübung von Psychotherapie. Psychologische Psychotherapeuten arbeiten meist mit sogenannten Richtlinienverfahren, die auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, zum Beispiel:

  • Verhaltenstherapie
  • tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Heilpraktiker für Psychotherapie

Der Heilpraktiker für Psychotherapie erhält seine Berufserlaubnis auf Grundlage des Heilpraktikergesetzes. Die therapeutische Ausbildung ist nicht gesetzlich festgelegt. Die fachliche Qualifikation wird über psychotherapeutische Aus- und Weiterbildungen erworben. Ein Vorteil dieser Struktur ist die größere methodische Vielfalt, da Heilpraktiker für Psychotherapie nicht auf bestimmte Therapieverfahren beschränkt sind.

Sorgfaltspflicht in der Behandlung

Auch Heilpraktiker für Psychotherapie unterliegen einer Sorgfaltspflicht im Rahmen des Behandlungsvertrags. Das bedeutet: Du darfst nur Methoden anwenden, die du qualifiziert erlernt hast und die für die jeweilige Behandlung geeignet sind.

Unterschied bei der Kostenübernahme

Psychologische Psychotherapeuten können, sofern sie eine Kassenzulassung haben, ihre Leistungen über gesetzliche Krankenkassen abrechnen. Heilpraktiker für Psychotherapie arbeiten dagegen in der Regel auf Selbstzahlerbasis. In einigen Fällen übernehmen private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen einen Teil der Kosten.

  • therapeutische Ausbildung nicht gesetzlich festgelegt
  • größere methodische Vielfalt
  • Behandlung meist auf Selbstzahlerbasis
Darf ein Heilpraktiker für Psychotherapie wirklich psychotherapeutisch arbeiten?

Ja. Ein Heilpraktiker für Psychotherapie darf psychotherapeutisch arbeiten, wenn er die Überprüfung beim Gesundheitsamt bestanden hat und die entsprechende Heilerlaubnis erhalten hat. Mit dieser Erlaubnis darf er psychische Störungen diagnostizieren und psychotherapeutische Methoden anwenden. Dabei gelten jedoch klare berufsrechtliche Grenzen und die Sorgfaltspflicht. Das bedeutet unter anderem, dass du deine fachlichen Grenzen erkennen, Patienten bei Bedarf an Ärzte, Psychiater oder andere Fachstellen weiterverweisen und nur das therapeutisch anwenden darfst, wofür du ausgebildet bist.

Welche Aufgaben hat ein Heilpraktiker für Psychotherapie im Praxisalltag?

Der Praxisalltag ist deutlich vielseitiger, als viele am Anfang denken. Er besteht nicht nur aus therapeutischen Gesprächen, sondern auch aus diagnostischer Einschätzung, professioneller Vorbereitung und organisatorischer Arbeit.

Typische Aufgaben im Praxisalltag

  • Erstgespräche und Anamnese
  • Verdachtsdiagnose und diagnostische Einordnung
  • Einschätzung psychischer Stabilität und möglicher Risiken
  • Durchführung psychotherapeutischer Gespräche
  • Krisenintervention und verantwortliche Weiterverweisung
  • Dokumentation der Behandlung
  • Terminorganisation und Praxisführung

Gerade im Erstgespräch musst du einschätzen, ob eine psychotherapeutische Begleitung im eigenen Rahmen möglich ist, ob eine begleitende medizinische oder psychiatrische Abklärung nötig ist oder ob ein Notfall vorliegt. Diese Verantwortung ist ein zentraler Teil der Tätigkeit.

Welche Grenzen hat die Tätigkeit?

Die Tätigkeit eines Heilpraktikers für Psychotherapie ist klar begrenzt. Du darfst ausschließlich im Bereich psychischer Erkrankungen heilkundlich arbeiten. Nicht erlaubt sind die Behandlung körperlicher Erkrankungen und medizinische Maßnahmen wie Injektionen, Akupunktur oder medizinische Massagen.

Fachliche Grenzen

Daneben gibt es auch fachliche Grenzen. Du darfst nur mit Methoden arbeiten, die du qualifiziert erlernt hast und die zum jeweiligen Störungsbild passen. Außerdem musst du erkennen, wann deine Kompetenzgrenze erreicht ist und wann eine Weiterleitung an Ärzte, Psychiater, Kliniken oder andere Fachstellen notwendig ist. Gerade bei schweren psychischen Krisen, akuter Suizidalität, Psychosen oder unklaren medizinischen Ursachen ist professionelles Abgrenzen besonders wichtig.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um Heilpraktiker für Psychotherapie zu werden?

Wenn du als Heilpraktiker für Psychotherapie arbeiten möchtest, brauchst du eine Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz, die auf das Gebiet der Psychotherapie beschränkt ist. Diese Erlaubnis erhältst du, nachdem du die Überprüfung beim Gesundheitsamt bestanden hast. Um zur Überprüfung zugelassen zu werden, musst du einige formale Voraussetzungen erfüllen.

Mindestalter

Du musst mindestens 25 Jahre alt sein, wenn dir die Erlaubnis erteilt wird. In der Praxis bedeutet das: Du kannst die Prüfung oft schon vorher ablegen, die Erlaubnis wird jedoch erst ab dem 25. Lebensjahr ausgestellt.

Schulabschluss

Du benötigst mindestens einen Hauptschulabschluss oder einen gleichwertigen Schulabschluss.

Gesundheitliche Eignung

Du musst nachweisen, dass du gesundheitlich zur Ausübung des Berufs geeignet bist. Dafür verlangt das Gesundheitsamt in der Regel ein ärztliches Attest.

Persönliche Zuverlässigkeit

Außerdem musst du deine persönliche Zuverlässigkeit nachweisen. Dazu wird üblicherweise ein polizeiliches Führungszeugnis verlangt. Dieses darf in der Regel keine relevanten Einträge enthalten.

Wohnsitz und Anmeldung beim Gesundheitsamt

Die Anmeldung zur Überprüfung erfolgt normalerweise beim Gesundheitsamt deines Wohnortes beziehungsweise Verwaltungsbezirkes. Dort reichst du die erforderlichen Unterlagen ein und wirst anschließend zur schriftlichen Prüfung eingeladen. Je nach Gesundheitsamt können die Wartezeiten auf einen Prüfungsplatz mehrere Monate bis mehrere Jahre betragen. Es lohnt sich daher, sich frühzeitig über die aktuellen Fristen zu informieren.

Fachliche Ausbildung

Eine bestimmte Ausbildung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Du könntest dich theoretisch auch im Selbststudium auf die Prüfung vorbereiten. In der Praxis entscheiden sich jedoch viele angehende Heilpraktiker für Psychotherapie für eine strukturierte Prüfungsvorbereitung, zum Beispiel durch private Ausbildungsinstitute, Fernlehrgänge, Vorbereitungskurse oder Coachings.

Wie alt muss ich für die Prüfung sein?

Für die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde musst du mindestens 25 Jahre alt sein. In der Praxis bedeutet das: Die Prüfung kannst du oft schon vorher absolvieren, die eigentliche Erlaubnis wird aber erst mit Vollendung des 25. Lebensjahres erteilt.

Brauche ich ein Psychologie-Studium?

Nein. Für den Heilpraktiker für Psychotherapie ist kein Psychologie-Studium vorgeschrieben. Die formalen Voraussetzungen sind Alter, Schulabschluss, gesundheitliche Eignung, persönliche Zuverlässigkeit und die bestandene Überprüfung beim Gesundheitsamt. Wichtig ist aber: Auch wenn kein Studium erforderlich ist, brauchst du dennoch eine fundierte fachliche Vorbereitung auf die Prüfung und später eine therapeutische Methodenausbildung, wenn du verantwortlich mit Patienten arbeiten willst.

Kann ich Heilpraktiker für Psychotherapie auch ohne Vorkenntnisse werden?

Ja, grundsätzlich ist das möglich. Da keine bestimmte Vorbildung gesetzlich vorgeschrieben ist, kannst du dich auch ohne psychologische oder medizinische Vorkenntnisse auf die Überprüfung vorbereiten. In der Praxis ist es jedoch so, dass viele den Stoffumfang unterschätzen. Gerade ohne Vorkenntnisse ist eine strukturierte Vorbereitung meist sinnvoll, weil du psychische Störungen, Diagnostik, Krisen, rechtliche Grundlagen und verantwortliches therapeutisches Handeln lernen musst.

Ist der Beruf auch für Quereinsteiger geeignet?

Ja, der Beruf ist grundsätzlich auch für Quereinsteiger geeignet. Viele kommen aus ganz unterschiedlichen beruflichen Zusammenhängen, etwa aus Beratung, Coaching, Pädagogik, sozialen Berufen oder Gesundheitsberufen. Gleichzeitig gilt: Quereinstieg bedeutet nicht leichter Einstieg. Gerade wenn du fachfremd kommst, brauchst du eine gute Prüfungsvorbereitung, methodische Ausbildung und ein klares Bewusstsein für Verantwortung, Grenzen und Sorgfaltspflicht.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie?

Für den Heilpraktiker für Psychotherapie gibt es keine gesetzlich festgelegte Ausbildungsdauer. Anders als bei vielen anderen Berufen ist die Ausbildung nicht staatlich geregelt. Entscheidend ist zunächst, dass du die Überprüfung beim Gesundheitsamt bestehst. Wie lange die Vorbereitung dauert, hängt daher stark davon ab, wie intensiv du lernst und welchen Weg der Vorbereitung du wählst.

Vorbereitung auf die Prüfung

In der Praxis dauert die Vorbereitung auf die Überprüfung beim Gesundheitsamt bei den meisten Teilnehmern etwa 12 bis 24 Monate. Viele Vorbereitungskurse und Ausbildungsinstitute orientieren sich an diesem Zeitraum, da der Lernstoff recht umfangreich ist und häufig berufsbegleitend gelernt wird.

Wie lange du tatsächlich brauchst, hängt unter anderem davon ab:

  • ob du bereits Vorkenntnisse im psychologischen oder medizinischen Bereich hast
  • wie viel Zeit du pro Woche investieren kannst
  • ob du im Selbststudium oder mit einem strukturierten Kurs lernst

Therapeutische Methode oder Verfahren

Um später tatsächlich therapeutisch arbeiten zu dürfen, brauchst du außerdem eine Ausbildung in einer therapeutischen Methode oder einem Verfahren. Erst mit einer solchen Methodenausbildung kannst du deiner Sorgfaltspflicht als Therapeut nachkommen und verantwortungsvoll mit Patienten arbeiten. Diese Ausbildung ist gesetzlich nicht konkret vorgeschrieben, gehört in der Praxis jedoch zwingend zur professionellen Vorbereitung dazu. Viele Ausbildungsinstitute integrieren ein therapeutisches Verfahren bereits in die Prüfungsvorbereitung, bei anderen Anbietern wird die Methodenausbildung separat absolviert. Die Dauer solcher Ausbildungen ist sehr unterschiedlich und hängt stark vom Verfahren und vom Anbieter ab. Sie kann von etwa sechs Monaten bis zu mehreren Jahren reichen. Welche Ausbildung sinnvoll ist, hängt davon ab, wie du später arbeiten möchtest. Wenn du beispielsweise traumatherapeutisch arbeiten möchtest, solltest du in der Regel mindestens etwa drei Jahre intensive Ausbildung einplanen.

Kann ich die Ausbildung berufsbegleitend machen?

Ja, das ist in der Praxis sogar sehr häufig. Da die Vorbereitung auf die Überprüfung beim Gesundheitsamt meist 12 bis 24 Monate dauert und häufig berufsbegleitend gelernt wird, ist dieser Weg für viele Teilnehmer realistisch und üblich. Berufsbegleitend heißt aber nicht, dass die Ausbildung „nebenbei“ läuft. Gerade weil der Lernstoff umfangreich ist und später auch noch eine Methodenausbildung hinzukommen kann, brauchst du Verbindlichkeit, Zeit und eine gute Organisation.

Kann man die Ausbildung auch online machen?

Ja, grundsätzlich ist das möglich. Da es keine staatlich einheitlich geregelte Ausbildungsform gibt, hängt das Lernformat vom jeweiligen Anbieter ab. Wichtig ist jedoch: Nicht das Format entscheidet über die Qualität, sondern die Inhalte, die Betreuung und die Frage, ob du dadurch wirklich gut auf schriftliche und mündliche Prüfung vorbereitet wirst. Gerade für die mündliche Prüfung und für das spätere therapeutische Arbeiten sind Austausch, Fallverständnis und methodische Praxis besonders wichtig.

Wie viel Zeit muss ich pro Woche zum Lernen investieren?

Wie viel Zeit du pro Woche investieren musst, hängt stark davon ab, ob du Vorkenntnisse mitbringst, wie intensiv du lernen willst und ob du berufsbegleitend oder mit mehr freier Zeit lernst. Der Lernstoff ist umfangreich und die Vorbereitung erfolgt häufig über 12 bis 24 Monate berufsbegleitend. Daraus wird deutlich: Es geht nicht um gelegentliches Lesen, sondern um kontinuierliches Lernen. Als erfahrungsstatistischer Durchschnittswert kannst du für den reinen Lernaufwand neben der Unterrichtszeit mit etwa fünf Stunden pro Woche rechnen. Je nach Vorwissen, Lerntempo und Prüfungsphase kann dieser Aufwand im Einzelfall niedriger oder deutlich höher ausfallen. Wer wenig Vorwissen hat, braucht meist mehr Zeit. Wer strukturiert lernt und regelmäßig dranbleibt, kommt in der Regel deutlich besser voran als jemand, der nur sporadisch lernt. Kurz vor der schriftlichen und besonders vor der mündlichen Prüfung steigt der Zeitaufwand häufig noch einmal.

Brauche ich zusätzlich eine therapeutische Ausbildung?

Ja. Dieser Punkt ist einer der wichtigsten überhaupt. Die staatliche Überprüfung beim Gesundheitsamt erlaubt die Ausübung der Heilkunde im Bereich Psychotherapie, ersetzt aber keine therapeutische Ausbildung. Sobald ein Patient behandelt wird, besteht die Verpflichtung, nach fachlichem Standard zu arbeiten. Das bedeutet: Du darfst therapeutisch nur mit einer Methode arbeiten, die du fundiert gelernt hast und die zum jeweiligen Störungsbild passt. Viele Ausbildungsinstitute integrieren ein therapeutisches Verfahren bereits in die Prüfungsvorbereitung. Bei anderen Anbietern wird die Methodenausbildung separat absolviert. In der Praxis brauchst du sie jedoch zwingend, bevor du mit Patienten arbeitest. Wenn du beispielsweise traumatherapeutisch arbeiten willst, solltest du dafür in der Regel mindestens etwa drei Jahre intensive Ausbildung einplanen.

Worum geht es im Orientierungscoaching genau?

Im Orientierungscoaching geht es darum, deine aktuelle Situation klar einzuordnen und deinen nächsten sinnvollen Schritt zu definieren. Viele stehen vor der Frage, wo sie gerade stehen und wie es konkret weitergehen soll. Genau hier setzt das Coaching an und schafft Struktur in einem oft unübersichtlichen Prozess. Der Fokus liegt dabei nicht auf allgemeinen Informationen, sondern ganz konkret auf dir und deiner Situation.

Für wen ist das Orientierungscoaching geeignet?

Das Coaching richtet sich an verschiedene Zielgruppen: Einsteiger, die überlegen zu starten, genauso wie Teilnehmer, die bereits in der Ausbildung sind. Auch wenn du dich konkret auf die Prüfung vorbereiten möchtest oder unsicher bist, wie dein Weg aussehen soll, ist es sinnvoll. Es holt dich genau dort ab, wo du gerade stehst. Dadurch ist es für unterschiedliche Erfahrungsstufen geeignet.

Was passiert konkret im Orientierungscoaching?

Im Gespräch wird strukturiert analysiert, wo du fachlich und organisatorisch stehst. Dabei wird geschaut, wie klar dein Ziel ist und welche Lücken noch bestehen. Anschließend bekommst du eine konkrete Einschätzung und eine klare Empfehlung für deinen nächsten Schritt. Das Gespräch ist bewusst lösungsorientiert und direkt auf Umsetzung ausgelegt.

Was bringt mir das Orientierungscoaching konkret?

Du bekommst Klarheit darüber, wo du stehst und was du wirklich brauchst, um weiterzukommen. Viele verlieren Zeit, weil sie ohne klare Richtung starten oder sich verzetteln. Das Coaching hilft dir, unnötige Umwege zu vermeiden und schneller voranzukommen. Dadurch sparst du Zeit, Energie und oft auch Kosten.

Ist das Orientierungscoaching wirklich individuell oder eher allgemein gehalten?

Das Coaching ist komplett individuell ausgerichtet. Es geht nicht um allgemeine Tipps, sondern um deine konkrete Situation, deine Ziele und deine nächsten Schritte. Du bekommst eine persönliche Einschätzung statt Standardantworten. Genau das macht den Unterschied zu allgemeinen Beratungen.

Ist das Orientierungscoaching verpflichtend?

Nein, das Coaching ist vollständig unverbindlich. Es dient ausschließlich dazu, dir Orientierung zu geben und dir eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten. Du entscheidest danach selbst, wie du weitergehen möchtest. Es entsteht kein Druck, etwas buchen zu müssen.

Ist das Orientierungscoaching auch sinnvoll, wenn ich noch ganz am Anfang stehe?

Ja, gerade am Anfang ist das Coaching besonders hilfreich. Eine frühe Einordnung verhindert, dass du dich in falschen Themen verlierst oder unnötige Umwege gehst. Du bekommst von Anfang an eine klare Richtung. Das macht deinen gesamten weiteren Weg deutlich einfacher.

Wird im Orientierungscoaching schon inhaltlich gearbeitet oder geht es nur um Orientierung?

Der Schwerpunkt liegt klar auf Orientierung und Struktur. Es geht darum, deinen Weg zu klären und nicht darum, Inhalte im Detail zu vermitteln. Die inhaltliche Vertiefung erfolgt später in den jeweiligen Kursformaten. Dadurch bleibt das Coaching fokussiert und effizient.

Worum geht es im Coaching „Den eigenen Weg finden“ eigentlich wirklich?

Im Kern geht es darum, eine zentrale Frage zu klären: Wie möchtest du später therapeutisch arbeiten? Genau diese Frage ist die Grundlage für alles Weitere – von deiner Ausbildung bis hin zu deiner eigenen Praxis. Viele starten ohne klare Ausrichtung und merken später, dass ihnen die Orientierung fehlt. Dieses Coaching hilft dir, von Anfang an eine klare Richtung zu entwickeln, auf der du stabil aufbauen kannst.

Warum ist es so wichtig, sich frühzeitig mit der eigenen Ausrichtung zu beschäftigen?

Wenn deine Ausrichtung nicht klar ist, bleibt oft auch deine spätere Praxis unscharf und entwickelt sich nicht richtig. Meiner Erfahrung nach fehlt bei vielen genau dieser Kern – das „innere Feuer“ für eine klare Richtung. Ohne diese Basis bringt selbst eine gute Planung langfristig wenig. Deshalb ist es entscheidend, diese Klarheit zu schaffen, bevor du weitergehende Schritte gehst.

Für wen ist das Coaching „Den eigenen Weg finden“ besonders geeignet?

Das Coaching richtet sich sowohl an komplette Einsteiger als auch an Menschen, die bereits in der Ausbildung sind. Wenn du unsicher bist, ob dieser Weg überhaupt zu dir passt oder wie du ihn konkret gestalten sollst, bist du hier genau richtig. Auch wenn du schon angefangen hast, aber merkst, dass dir noch Klarheit fehlt, kann dieses Coaching sehr wertvoll sein. Es holt dich genau an deinem aktuellen Punkt ab.

Welche konkreten Fragen klärt das Coaching „Den eigenen Weg finden“?

Im Coaching geht es vor allem um drei zentrale Bereiche: Mit welchen Menschen möchtest du arbeiten, welche Themen interessieren dich wirklich und welche Methode passt zu dir. Diese Fragen wirken auf den ersten Blick einfach, haben aber eine enorme Tiefe. Oft hängen sie eng mit deiner eigenen Biografie und deinen Erfahrungen zusammen. Genau daraus entsteht dein persönliches Profil als Therapeut.

Warum spielt die Wahl der Therapiemethode eine so große Rolle?

Die Methode ist dein wichtigstes Werkzeug in der späteren Praxis. Wenn sie nicht zu dir passt, wirst du dich langfristig unsicher fühlen oder dich nicht authentisch ausdrücken können. Gleichzeitig ist das Angebot an Methoden sehr groß und kann schnell überfordern. Deshalb ist es wichtig, hier bewusst zu wählen – statt einfach irgendeine Richtung einzuschlagen.

Was bringt mir „Den eigenen Weg finden“ konkret für meine spätere Praxis?

Am Ende des Coachings hast du ein klares Praxiskonzept – also eine Vorstellung davon, wie du arbeiten möchtest. Das gibt dir Richtung, Profil und innere Stabilität. Du weißt, wen du ansprechen willst, womit du arbeiten möchtest und welche Methode zu dir passt. Diese Klarheit ist eine der wichtigsten Grundlagen für eine funktionierende und erfolgreiche Praxis.

Wie läuft das Coaching „Den eigenen Weg finden“ ab?

Das Coaching findet im Einzelsetting statt und ist bewusst sehr persönlich gehalten. Gemeinsam wird Schritt für Schritt deine Ausrichtung erarbeitet – ohne Druck, aber mit klarer Struktur. Oft reichen bereits ein bis zwei Sitzungen, um entscheidende Klarheit zu gewinnen. Dadurch ist das Coaching sehr effizient und gleichzeitig tiefgehend.

Was unterscheidet „Den eigenen Weg finden“ von allgemeinen Beratungen oder Infos?

Hier geht es nicht um allgemeine Informationen, sondern um dich persönlich. Du bekommst keine Standardantworten, sondern eine individuelle Klärung deiner Situation, deiner Interessen und deiner Perspektive. Ziel ist nicht, dich in ein bestimmtes System zu bringen, sondern deinen eigenen Weg herauszuarbeiten. Genau das macht den Unterschied und sorgt für echte Klarheit.

Bekomme ich konkrete Tipps für den Aufbau meiner eigenen Praxis?

Ja. Der Workshop vermittelt eine grundlegende Orientierung und zeigt, welche Bereiche du beim Aufbau einer Praxis berücksichtigen solltest. Eine individuelle Gründungs- oder Unternehmensberatung ersetzt er jedoch nicht.

Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein. Die Workshops sind so aufgebaut, dass du auch teilnehmen kannst, wenn du dich gerade erst mit dem Beruf des Heilpraktikers für Psychotherapie beschäftigst. Gleichzeitig erhalten auch Teilnehmer, die bereits in der Prüfungsvorbereitung sind, viele hilfreiche Informationen und Orientierung.

Darf ich als Heilpraktiker für Psychotherapie eine eigene Praxis eröffnen?

Ja. Nach bestandener Überprüfung und Erteilung der entsprechenden Erlaubnis ist grundsätzlich auch die Tätigkeit in eigener Praxis möglich. Im Workshop sprechen wir darüber, was dabei zu beachten ist.

Für wen ist der Workshop „Erfolgreich in eigener Praxis arbeiten“ gedacht?

Der Workshop richtet sich sowohl an angehende Heilpraktiker für Psychotherapie als auch an Personen, die bereits die Überprüfung bestanden haben und eine eigene Praxis aufbauen oder weiterentwickeln möchten.

Für wen ist der Workshop „Was ist ein Heilpraktiker für Psychotherapie?“ geeignet?

Der Workshop richtet sich an alle, die überlegen, Heilpraktiker für Psychotherapie zu werden und zunächst verstehen möchten, was dieser Beruf konkret bedeutet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Für wen sind die kostenlosen Workshops geeignet?

Unsere Workshops richten sich sowohl an Interessenten, die sich grundsätzlich über den Beruf Heilpraktiker für Psychotherapie informieren möchten, als auch an alle, die bereits auf dem Weg zur amtsärztlichen Überprüfung sind. Je nach Workshop steht dabei das Berufsbild, die Prüfungsvorbereitung oder die spätere Tätigkeit in eigener Praxis im Mittelpunkt.

Geht es im Workshop „Erfolgreich in eigener Praxis arbeiten“ auch um Marketing?

Ja, aber nicht ausschließlich. Wir betrachten Marketing und Sichtbarkeit als einen Teil des Praxisaufbaus. Ebenso wichtig sind fachliche Ausrichtung, Positionierung, Organisation, professionelle Haltung und wirtschaftliche Grundlagen.

Geht es im Workshop „Was ist ein Heilpraktiker für Psychotherapie?“ auch um die Ausbildung?

Ja. Wir zeigen auch, welche Schritte auf dem Weg zur Überprüfung notwendig sind und was Interessenten bei der Wahl einer passenden Prüfungsvorbereitung beachten sollten.

Geht es in den Workshops auch um die konkrete Heilpraktikerprüfung?

Ja. Zwei unserer Workshops beschäftigen sich gezielt mit der amtsärztlichen Überprüfung. Du erfährst, wie die schriftliche und mündliche Prüfung grundsätzlich aufgebaut sind und welche Themen für die schriftliche Überprüfung besonders relevant sind. Ziel ist es, dir eine realistische Orientierung zu geben und den oft unübersichtlich wirkenden Prüfungsstoff besser einordnen zu können.

Ist der Beruf Heilpraktiker für Psychotherapie das Richtige für mich?

Das hängt von deinen persönlichen Zielen, Interessen und Voraussetzungen ab. Wenn du gerne mit Menschen arbeitest, dich für Psychologie und Psychotherapie interessierst und dir vorstellen kannst, therapeutische Verantwortung zu übernehmen, kann dieser berufliche Weg sehr interessant sein. Unsere kostenfreien Angebote helfen dir dabei, zunächst herauszufinden, ob er wirklich zu dir passt.

Ist der Infoabend eine Verkaufsveranstaltung?

Nein, der Fokus liegt klar auf Information und Orientierung. Du erhältst eine sachliche Einschätzung darüber, was dich erwartet und welche Anforderungen auf dich zukommen. Es geht darum, dir Klarheit zu geben – nicht darum, dich zu überzeugen. Die Entscheidung, wie du weitergehst, triffst du ganz in Ruhe danach.

Ist der Infoabend wirklich kostenlos und unverbindlich?

Ja, der Infoabend ist vollständig kostenfrei und unverbindlich. Du kannst teilnehmen, ohne dich im Anschluss für ein Angebot entscheiden zu müssen. Ziel ist es, dir eine fundierte Grundlage für deine Entscheidung zu geben. Du gehst also ohne Druck aus dem Abend heraus.

Ist der Workshop „Erfolgreich in eigener Praxis arbeiten“ auch sinnvoll, wenn ich noch keine Praxis habe?

Ja. Gerade vor der Gründung ist es hilfreich, sich frühzeitig mit den wichtigsten Grundlagen auseinanderzusetzen. Viele Entscheidungen lassen sich besser treffen, wenn bereits vor dem Praxisstart Klarheit über Ausrichtung und Konzept besteht.

Kann ich als Heilpraktiker für Psychotherapie eine eigene Praxis aufbauen und davon leben?

Ja, eine erfolgreiche eigene Praxis ist möglich. Die bestandene Überprüfung allein reicht dafür allerdings meist nicht aus. Entscheidend sind aus unserer Erfahrung mehrere Faktoren: eine gute therapeutische Qualifikation, professionelle Praxisführung, eine klare Positionierung, stimmiges Marketing und ein tragfähiges berufliches Netzwerk.

Kann ich auch an mehreren kostenlosen Workshops teilnehmen?

Ja. Die vier Workshops behandeln unterschiedliche Themen und ergänzen sich gegenseitig. Wenn du dir einen umfassenden Überblick über Berufsbild, Prüfung, Prüfungsvorbereitung und spätere Praxistätigkeit verschaffen möchtest, kannst du selbstverständlich an mehreren Workshops teilnehmen.

Kann ich in den kostenlosen Workshops eigene Fragen stellen?

Ja, ausdrücklich. Neben den vorbereiteten Inhalten nehmen wir uns Zeit für die Fragen der Teilnehmer. Gerade bei Themen wie Prüfungsablauf, Lernstoff, Berufsbild oder Praxisgründung gibt es häufig sehr individuelle Fragen, auf die wir gerne eingehen.

Kann ich mehrere Angebote miteinander kombinieren?

Ja. Viele Interessenten nutzen zunächst den Infoabend, testen anschließend den Online-Prüfungstrainer, schauen sich unsere Videos an und vereinbaren später ein persönliches Infogespräch. So erhältst du Schritt für Schritt einen umfassenden Einblick und kannst in Ruhe entscheiden, wie dein weiterer Weg aussehen soll.

Kann ich meine individuellen Fragen stellen?

Ja, ein wichtiger Bestandteil des Infoabends ist der Austausch. Es wird bewusst Zeit eingeplant, um auf persönliche Fragen einzugehen. Dadurch bekommst du Antworten, die genau zu deiner Situation passen. Das macht den Abend besonders wertvoll, weil er über reine Informationen hinausgeht.

Muss ich mich auf eine bestimmte Zielgruppe spezialisieren?

Nicht zwingend. Eine klare Ausrichtung kann jedoch dabei helfen, das eigene Angebot verständlicher zu kommunizieren und von potenziellen Patienten besser gefunden und eingeordnet zu werden. Im Workshop zeigen wir, welche Überlegungen dabei sinnvoll sind.

Muss ich später eine Ausbildung bei euch buchen?

Nein. Unsere kostenlosen Angebote dienen in erster Linie dazu, dir Orientierung zu geben und deine Fragen zu beantworten. Natürlich freuen wir uns, wenn wir dich später auf deinem Ausbildungsweg begleiten dürfen. Du entscheidest jedoch ganz in Ruhe, welcher Weg für dich der richtige ist.

Sind die kostenfreien Angebote wirklich kostenlos?

Ja. Alle Angebote auf dieser Seite kannst du kostenfrei nutzen. Dazu gehören unter anderem unsere Informationsabende, Workshops, der Online-Prüfungstrainer, Videos, das persönliche Infogespräch und unser Newsletter. Du kannst sie unabhängig davon nutzen, ob du später eine Ausbildung bei uns beginnst.

Wann ist ein persönliches Infogespräch sinnvoll?

Ein persönliches Infogespräch eignet sich besonders dann, wenn du individuelle Fragen hast oder unsicher bist, welcher Ausbildungsweg zu dir passt. Gemeinsam schauen wir, wo du aktuell stehst und welche nächsten Schritte für deine Ziele sinnvoll sind.

Warum bietet ihr diese Workshops kostenfrei an?

Wir möchten dir die Möglichkeit geben, dich zunächst fundiert und unverbindlich zu informieren. Der Weg zum Heilpraktiker für Psychotherapie wirft viele Fragen auf – zur Prüfung, zum Berufsbild und zur späteren Tätigkeit. Unsere Workshops sollen dir helfen, diese Fragen zu klären und eine gute Grundlage für deine nächsten Entscheidungen zu schaffen.

Warum sollte ich an einem Infoabend teilnehmen, statt mich selbst zu informieren?

Viele Informationen im Internet sind entweder unvollständig, widersprüchlich oder schwer einzuordnen. Im Infoabend werden die Inhalte für dich strukturiert und verständlich zusammengefasst. Du bekommst nicht nur Wissen, sondern auch eine klare Einordnung und Priorisierung. Das spart dir Zeit und hilft dir, typische Fehler in der Entscheidungsphase zu vermeiden.

Was bringt mir der Infoabend konkret für meine Entscheidung?

Nach dem Infoabend hast du ein deutlich klareres Bild davon, ob dieser Weg zu dir passt. Du verstehst die Anforderungen, die nächsten Schritte und die realistischen Perspektiven. Dadurch kannst du fundierter entscheiden und vermeidest unnötige Umwege. Genau diese Klarheit ist der größte Mehrwert des Abends.

Was erwartet mich in den Workshops und Videos?

Unsere Workshops und Videos vermitteln praxisnahes Wissen rund um den Heilpraktiker für Psychotherapie. Du erhältst Einblicke in das Berufsbild, lernst prüfungsrelevante Themen kennen und bekommst verständliche Erklärungen, die dich auf deinem Ausbildungsweg unterstützen.

Was genau erfahre ich im Infoabend?

Du bekommst einen klaren Überblick über den gesamten Weg – von der Ausbildung über die Prüfung bis hin zur eigenen Praxis. Dabei werden sowohl die schriftliche als auch die mündliche Überprüfung verständlich erklärt. Zusätzlich erhältst du realistische Einblicke in den späteren Praxisalltag. Ziel ist es, dass du am Ende weißt, was dich konkret erwartet und wie die nächsten Schritte aussehen können.

Welche beruflichen Möglichkeiten gibt es nach der Überprüfung?

Neben der eigenen Praxis gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, sich therapeutisch zu positionieren, Schwerpunkte zu entwickeln und mit anderen Fachrichtungen oder Einrichtungen zusammenzuarbeiten. Wir geben dazu einen realistischen Überblick.

Welche Vorteile bietet mir der Newsletter?

Mit unserem Newsletter bleibst du über neue Workshops, Veranstaltungen, Prüfungstipps und aktuelle Entwicklungen rund um den Heilpraktiker für Psychotherapie informiert. Außerdem erhältst du regelmäßig hilfreiche Impulse für deinen weiteren Weg.

Welcher kostenlose Workshop ist für mich der richtige?

Das hängt davon ab, wo du gerade stehst. Wenn du den Beruf zunächst kennenlernen möchtest, eignet sich besonders der Workshop „Was ist ein Heilpraktiker für Psychotherapie?“. Wenn du bereits die Prüfung planst, sind die Workshops zum Prüfungsablauf und zu den prüfungsrelevanten Themen besonders interessant. Für die Zeit nach der Prüfung beschäftigt sich der Workshop „Erfolgreich in eigener Praxis arbeiten“ mit den Grundlagen einer langfristig tragfähigen Praxistätigkeit.

Welches kostenfreie Angebot eignet sich für den Einstieg?

Wenn du dir zunächst einen Überblick verschaffen möchtest, empfehlen wir unseren kostenfreien Infoabend. Dort erfährst du mehr über das Berufsbild, unsere Ausbildung und den Weg zum Heilpraktiker für Psychotherapie. Außerdem hast du ausreichend Zeit, deine persönlichen Fragen zu stellen.

Wie lange dauert ein kostenloser Workshop?

Jeder Workshop dauert etwa 60 Minuten. Uns ist wichtig, die jeweiligen Themen kompakt und verständlich aufzubereiten, ohne dich mit unnötigen Informationen zu überladen.

Wie läuft der Infoabend konkret ab?

Der Infoabend dauert etwa 90 Minuten und kann entweder online oder vor Ort besucht werden. In dieser Zeit werden die wichtigsten Themen strukturiert durchgegangen. Zusätzlich gibt es Raum für Fragen und Austausch. So entsteht ein klarer Überblick, ohne dass du dich überfordert fühlst.

Wie unterstützt mich das Institut Sven Krieger auf meinem Weg?

Wir begleiten dich entsprechend deinem persönlichen Ausgangspunkt – von der ersten Orientierung über die Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung und die therapeutische Qualifikation bis hin zu Praxisführung, Marketing und Vernetzung. Du kannst dabei genau die Unterstützung nutzen, die du für deinen individuellen Weg benötigst.

Wie werde ich Heilpraktiker für Psychotherapie?

Der Weg zum Heilpraktiker für Psychotherapie führt über die amtsärztliche Überprüfung beim Gesundheitsamt. Dafür brauchst du fundierte Kenntnisse in Psychopathologie, psychiatrischen Krankheitsbildern, Gesetzeskunde, Diagnostik und weiteren prüfungsrelevanten Bereichen. Nach bestandener Überprüfung kannst du – im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben – psychotherapeutisch tätig werden.

Wo finden die kostenlosen Workshops statt?

Alle Workshops finden live über Zoom statt. Du kannst also bequem von zu Hause oder von jedem anderen Ort aus teilnehmen, an dem du über eine stabile Internetverbindung verfügst.

Prüfungsvorbereitung

Wie läuft die Heilpraktikerprüfung für Psychotherapie ab?

Die Überprüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie wird vom zuständigen Gesundheitsamt deines Verwaltungsbezirkes durchgeführt. Je nachdem, wo du deine Prüfung ablegst, kann es Unterschiede im Ablauf geben. Du kannst dich in der Regel nur beim Gesundheitsamt deines Wohnortes beziehungsweise Verwaltungsbezirkes anmelden. Die Wartezeiten können je nach Gesundheitsamt stark variieren und reichen häufig von etwa sechs Monaten bis hin zu mehreren Jahren, teilweise sogar bis zu drei Jahren. Ziel der Überprüfung ist nicht in erster Linie, therapeutische Fähigkeiten zu testen. Stattdessen soll festgestellt werden, ob von der Ausübung der Heilkunde durch dich eine Gefahr für den Patienten ausgehen könnte. Die Prüfung dient also der Gefahrenabwehr und soll sicherstellen, dass angehende Heilpraktiker für Psychotherapie psychische Erkrankungen korrekt einschätzen und verantwortungsvoll handeln können. Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis, dass einzelne Gesundheitsämter unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Manche erwarten zum Beispiel, dass du ein therapeutisches Verfahren benennen oder in Grundzügen darstellen kannst. Grundsätzlich besteht die Überprüfung aus zwei Teilen: einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung.

Schriftliche Prüfung

Der erste Teil ist eine weitgehend bundesweit einheitliche schriftliche Prüfung. Die meisten Gesundheitsämter nutzen denselben Fragenkatalog. Es gibt jedoch einzelne Ausnahmen. Einige Bundesländer oder Gesundheitsämter verwenden eigene Multiple-Choice-Fragen und sind nicht vollständig an das bundeseinheitliche System angeschlossen, zum Beispiel Schleswig-Holstein.

Typischer Ablauf:

  • 28 Multiple-Choice-Fragen
  • 60 Minuten Bearbeitungszeit

Bestehensgrenze:

  • mindestens 21 von 28 Fragen müssen korrekt beantwortet werden, also 75 Prozent

Typische Themenbereiche:

  • psychische Störungen und ihre Leitsymptome
  • diagnostische Einordnung und Differentialdiagnosen
  • Suizidalität und Krisensituationen
  • grundlegende Kenntnisse zu Psychopharmaka
  • rechtliche Grundlagen
  • Abgrenzung zwischen psychischen und organischen Ursachen

Nur wenn du die schriftliche Prüfung bestehst, wirst du zur mündlichen Überprüfung zugelassen.

Mündliche Prüfung

Die mündliche Prüfung findet frühestens etwa vier Wochen nach der schriftlichen Prüfung statt. In der Regel erhältst du den Termin innerhalb von etwa drei Monaten nach der schriftlichen Prüfung. Ein wichtiger Punkt: Während die schriftliche Prüfung weitgehend einheitlich ist, wird die mündliche Prüfung von jedem Gesundheitsamt unterschiedlich gestaltet. Jedes Gesundheitsamt setzt eigene Schwerpunkte und hat seine eigene Prüfungsstruktur. Deshalb kann sich die mündliche Überprüfung von Ort zu Ort deutlich unterscheiden. Genau aus diesem Grund ist es für viele Prüflinge sinnvoll, sich gezielt auf das jeweilige Gesundheitsamt vorzubereiten, bei dem die Prüfung stattfindet. Die Prüfung wird üblicherweise von einer Kommission durchgeführt, meist bestehend aus:

  • einem Amtsarzt
  • einem Heilpraktiker als Beisitzer

Die Dauer der mündlichen Prüfung liegt meist zwischen 30 und 45 Minuten.

Typische Inhalte der mündlichen Prüfung

Da jedes Gesundheitsamt anders prüft, lassen sich nur allgemeine Schwerpunkte nennen. Häufig geht es um:

  • Fallbeispiele aus der Praxis
  • das Erkennen wichtiger psychischer Störungen
  • die Einschätzung von Gefährdungssituationen
  • Differentialdiagnosen
  • rechtliche Fragen zur Tätigkeit als Heilpraktiker für Psychotherapie
  • das richtige Vorgehen bei schweren Erkrankungen oder Krisen

Oft wird erwartet, dass du zeigen kannst, dass du schwere psychische Erkrankungen erkennst, Risiken einschätzt und Patienten bei Bedarf an Ärzte oder Kliniken weiterleitest.

Wie schwer ist die Heilpraktikerprüfung für Psychotherapie?

Die Prüfung ist machbar, aber anspruchsvoll. Viele unterschätzen sie, weil sie annehmen, es gehe nur um allgemeine Psychologie oder ein paar psychotherapeutische Grundlagen. Tatsächlich musst du psychische Störungen sicher erkennen, diagnostisch einordnen und Krisensituationen einschätzen können. Besonders die mündliche Prüfung wird oft als anspruchsvoll erlebt, weil jedes Gesundheitsamt anders prüft und unterschiedliche Schwerpunkte setzt. Es reicht also nicht, nur auswendig zu lernen. Du musst zeigen, dass du die Inhalte verstanden hast und in Fallbeispielen sicher anwenden kannst.

Wie hoch ist die Durchfallquote?

Eine einheitliche offizielle Gesamtquote für ganz Deutschland lässt sich nicht sinnvoll angeben, weil die Prüfungen regional organisiert werden und insbesondere die mündliche Prüfung von Gesundheitsamt zu Gesundheitsamt unterschiedlich abläuft. Deshalb ist die sinnvollste und seriöseste Aussage: Die Durchfallquote kann je nach Gesundheitsamt, Prüfungsdurchgang und Vorbereitung stark variieren. Wer die Prüfung unterschätzt oder sich nicht gezielt auf die mündliche Prüfung des eigenen Gesundheitsamts vorbereitet, hat erfahrungsgemäß ein höheres Risiko durchzufallen.

Wie viele Fragen hat die schriftliche Prüfung?

Die schriftliche Prüfung umfasst in der Regel 28 Multiple-Choice-Fragen. Die Bearbeitungszeit beträgt 60 Minuten. Bestanden hast du den schriftlichen Teil, wenn du mindestens 21 von 28 Fragen korrekt beantwortest, also 75 Prozent erreichst. Wichtig ist ergänzend: Die meisten Gesundheitsämter verwenden denselben Fragenkatalog, es gibt aber Ausnahmen. Einige Bundesländer oder Gesundheitsämter nutzen eigene Fragen und sind nicht vollständig an das bundeseinheitliche System angeschlossen, zum Beispiel Schleswig-Holstein.

Was passiert in der mündlichen Prüfung?

In der mündlichen Prüfung geht es darum, ob du psychische Erkrankungen sicher erkennen, Gefahren richtig einschätzen und verantwortungsvoll handeln kannst. Die mündliche Überprüfung findet in der Regel frühestens etwa vier Wochen nach der schriftlichen Prüfung statt, meistens innerhalb von drei Monaten. Sie dauert meist zwischen 30 und 45 Minuten. Inhaltlich werden häufig Fallbeispiele besprochen. Du sollst zeigen, dass du psychische Störungen erkennst, Differentialdiagnosen einschätzen kannst, Krisensituationen richtig bewertest und im Zweifel weißt, wann an Ärzte oder Kliniken weiterverwiesen werden muss. Zusätzlich spielen rechtliche Fragen und das eigene Vorgehen im Praxisalltag oft eine Rolle. Ganz wichtig ist dabei: Jedes Gesundheitsamt prüft mündlich anders. Deshalb kann man nur allgemeine Schwerpunkte nennen. Wer sich gezielt auf das jeweilige Gesundheitsamt vorbereitet, ist klar im Vorteil.

Wie lange dauert die Vorbereitung auf die Prüfung?

In der Praxis dauert die Vorbereitung auf die Überprüfung beim Gesundheitsamt bei den meisten Teilnehmern etwa 12 bis 24 Monate. Viele Vorbereitungskurse und Ausbildungsinstitute orientieren sich an diesem Zeitraum, weil der Lernstoff recht umfangreich ist und häufig berufsbegleitend gelernt wird.

Wie lange du tatsächlich brauchst, hängt unter anderem davon ab:

  • ob du bereits Vorkenntnisse im psychologischen oder medizinischen Bereich hast
  • wie viel Zeit du pro Woche investieren kannst
  • ob du im Selbststudium oder mit einem strukturierten Kurs lernst

Mit entsprechenden Vorkenntnissen und intensivem Lernen kann die Vorbereitung auch kürzer sein, während andere sich bewusst mehr Zeit lassen. Dazu kommt: Durch unterschiedliche Wartezeiten der Gesundheitsämter kann sich auch der tatsächliche Gesamtzeitraum bis zur Prüfung verlängern.

Für wen ist diese Prüfungsvorbereitung geeignet?

Die Prüfungsvorbereitung ist so aufgebaut, dass sie Menschen auf unterschiedlichen Wissensständen abholt. Egal, ob du komplett neu startest, bereits gelernt hast oder nur gezielt einzelne Bereiche verbessern möchtest – du kannst genau dort einsteigen, wo du gerade stehst. Das sorgt dafür, dass du dich nicht überfordert fühlst, sondern strukturiert vorankommst. Gleichzeitig bleibt die Vorbereitung individuell anpassbar an deine Situation.

Was ist das Ziel eurer Prüfungsvorbereitung?

Das Ziel ist nicht nur, dass du die Prüfung bestehst, sondern dass du die Inhalte auch wirklich verstehst. Du sollst in der Lage sein, dein Wissen später verantwortungsvoll in der Praxis anzuwenden. Deshalb liegt der Fokus auf Struktur, Verständnis und Anwendbarkeit – nicht auf reinem Auswendiglernen. Das schafft langfristige Sicherheit über die Prüfung hinaus.

Wie finde ich heraus, welches Angebot für mich das richtige ist?

Du kannst anhand deiner aktuellen Situation entscheiden, wo du einsteigen möchtest. Es gibt verschiedene Wege – von kompletter Vorbereitung über gezielte Wiederholung bis hin zu Einzelcoaching. Wenn du unsicher bist, hilft dir ein kostenloser Infoabend oder ein persönliches Gespräch dabei, deinen Bedarf klar einzuordnen. So triffst du eine fundierte Entscheidung statt ins Blaue zu starten.

Was erwartet mich in eurer Prüfungsvorbereitung?

Unsere Prüfungsvorbereitung ist so aufgebaut, dass du Schritt für Schritt sicher auf die Überprüfung beim Gesundheitsamt vorbereitet wirst. Neben dem Unterricht stehen dir zahlreiche Lernmaterialien und Übungsmöglichkeiten zur Verfügung – darunter ein Online-Prüfungstrainer, hochwertige Skripte und Mindmaps, Erklärvideos, schriftliche und mündliche Prüfungssimulationen, Übungshefte, Arbeitsgruppen sowie ein strukturierter Lernkalender. So kannst du die Inhalte nicht nur lernen, sondern regelmäßig anwenden, wiederholen und festigen. Unser Ziel ist es, dass du mit einem guten Gefühl und der nötigen Sicherheit in deine schriftliche und mündliche Prüfung gehst.

Kann ich auch kostenlos starten, bevor ich mich entscheide?

Ja, es gibt mehrere kostenfreie Angebote, mit denen du direkt starten kannst. Dazu gehören der Online-Prüfungstrainer, Workshops, Videos und persönliche Gespräche. So kannst du deinen aktuellen Stand einschätzen und bekommst ein Gefühl für die Inhalte. Das hilft dir, ohne Druck den nächsten Schritt zu planen.

Wie hilft mir der Online-Prüfungstrainer konkret?

Mit dem Prüfungstrainer kannst du Multiple-Choice-Fragen üben und deinen Wissensstand realistisch einschätzen. Du erkennst schnell, wo deine Stärken und Schwächen liegen. Dadurch kannst du gezielter lernen und deine Vorbereitung effizienter gestalten. Das gibt dir mehr Sicherheit für die schriftliche Prüfung.

Der Trainer liegt auf einer eigenen Plattform und kostet nichts – du legst dir dort einmal ein Konto an.

Was bringt mir ein Infoabend zur Prüfungsvorbereitung?

Im Infoabend bekommst du einen klaren Überblick darüber, wie die Prüfung aufgebaut ist und worauf es wirklich ankommt. Du kannst deinen aktuellen Stand besser einschätzen und bekommst Orientierung für deinen nächsten Schritt. Außerdem hast du die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen. Das nimmt Unsicherheit und schafft Klarheit.

Warum ist eine strukturierte Vorbereitung so wichtig?

Viele scheitern nicht am Wissen, sondern an fehlender Struktur und Unsicherheit. Wenn du weißt, wie du lernen musst und worauf es ankommt, kannst du gezielter und effizienter arbeiten. Eine klare Struktur sorgt dafür, dass du dein Wissen im richtigen Moment abrufen kannst. Genau das ist entscheidend für das Bestehen der Prüfung.

Für wen ist das Einzelcoaching zur Prüfungsvorbereitung geeignet?

Das Einzelcoaching ist sowohl für Einsteiger ohne Vorkenntnisse als auch für Teilnehmer mit bereits vorhandenem Wissen geeignet. Wenn du eine vollständige, strukturierte Vorbereitung suchst, kannst du hier von Anfang an begleitet werden. Gleichzeitig ist es ideal für Fortgeschrittene, die gezielt an ihren Schwächen arbeiten möchten. Durch die individuelle Anpassung wird dein persönlicher Bedarf optimal berücksichtigt.

Was ist das Besondere am Einzelcoaching im Vergleich zu einem Kurs?

Der größte Vorteil liegt in der individuellen Betreuung und Flexibilität. Die Inhalte werden nicht starr vermittelt, sondern genau auf deinen Wissensstand und dein Lerntempo abgestimmt. Dadurch kannst du gezielt an deinen Lücken arbeiten und vermeidest unnötige Wiederholungen. Das macht die Vorbereitung effizienter und deutlich persönlicher.

Wie ist die Prüfungsvorbereitung im Einzelcoaching aufgebaut?

Die Vorbereitung umfasst insgesamt 25 Termine, die über etwa ein Jahr verteilt sind. Ein Großteil der Zeit wird für die schriftliche Prüfung genutzt, ergänzt durch gezielte Vorbereitung auf die mündliche Prüfung. Die Termine werden individuell mit dir abgestimmt, sodass sie zu deinem Alltag passen. Dadurch entsteht eine klare Struktur bei gleichzeitig hoher Flexibilität.

Welche Inhalte werden im Einzelcoaching zur Prüfungsvorbereitung behandelt?

Du arbeitest alle prüfungsrelevanten Themen systematisch durch, von Gesetzeskunde über Psychopathologie bis hin zu spezifischen Störungsbildern. Zusätzlich werden verschiedene therapeutische Verfahren und deren Grundlagen vermittelt. Ein wichtiger Bestandteil ist auch das Training mit Multiple-Choice-Fragen und praktischen Übungen. So entsteht ein umfassendes Verständnis der Inhalte.

Wird auch die mündliche Prüfung vorbereitet?

Ja, die Vorbereitung umfasst sowohl die schriftliche als auch die mündliche Prüfung. Für die mündliche Prüfung werden gezielt Simulationen, Fallbeispiele und Gesprächssituationen geübt. Du lernst, dein Wissen strukturiert zu formulieren und sicher zu präsentieren. Dadurch entwickelst du mehr Sicherheit im Auftreten.

Kann ich die Termine im Einzelcoaching zur Prüfungsvorbereitung flexibel planen?

Ja, die Termine werden individuell mit dir abgestimmt. Das ist besonders hilfreich, wenn du berufstätig bist oder andere Verpflichtungen hast. Du kannst die Vorbereitung so gestalten, dass sie zu deinem Alltag passt. Dadurch bleibt das Lernen flexibel und gleichzeitig strukturiert.

Brauche ich Vorkenntnisse für das Einzelcoaching?

Nein, du kannst auch ohne Vorkenntnisse starten. Das Coaching ist so aufgebaut, dass du Schritt für Schritt in die Inhalte eingeführt wirst. Wenn du bereits Wissen mitbringst, wird dieses gezielt erweitert und vertieft. Dadurch entsteht eine individuell passende Vorbereitung.

Was bringt mir das Einzelcoaching konkret für die Prüfung?

Du bekommst eine klare Struktur, gezieltes Feedback und eine Vorbereitung, die exakt auf dich zugeschnitten ist. Dadurch erkennst du schneller deine Schwächen und kannst gezielt daran arbeiten. Gleichzeitig gewinnst du Sicherheit im Umgang mit Prüfungsfragen und -situationen. Das erhöht deine Chancen, die Prüfung erfolgreich zu bestehen, deutlich.

Für wen ist der einjährige Prüfungsvorbereitungskurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an alle, die die Überprüfung beim Gesundheitsamt ernsthaft bestehen möchten. Besonders geeignet ist er für Menschen, die strukturiert und über einen längeren Zeitraum lernen wollen. Auch Einsteiger ohne Vorkenntnisse können teilnehmen, da der Kurs systematisch aufgebaut ist. Wichtig ist vor allem die Bereitschaft, aktiv mitzuarbeiten und kontinuierlich zu lernen.

Was ist das Ziel des einjährigen Prüfungsvorbereitungskurses?

Das Ziel ist, dass du die Prüfung sicher bestehst und gleichzeitig die Inhalte wirklich verstehst. Es geht nicht um reines Auswendiglernen, sondern darum, Zusammenhänge zu begreifen und strukturiert erklären zu können. Diese Fähigkeit ist entscheidend für die mündliche Prüfung und die spätere Praxis. Dadurch entsteht nachhaltiges Wissen statt kurzfristigem Lernen.

Wie ist der einjährige Prüfungsvorbereitungskurs aufgebaut?

Der Kurs dauert insgesamt ein Jahr und ist klar in Phasen gegliedert. In den ersten Monaten lernst du gezielt die prüfungsrelevanten Inhalte. Danach folgt eine intensive Übungsphase mit Wiederholungen, MC-Fragen und Prüfungssimulationen. In den letzten Monaten liegt der Fokus vollständig auf dem Training unter realistischen Prüfungsbedingungen.

Wie viel Zeit sollte ich zusätzlich zum Unterricht einplanen?

Neben dem Unterricht solltest du regelmäßig Zeit für Wiederholung und Vertiefung einplanen. In der Regel reichen etwa 4–5 Stunden pro Woche aus, wenn du kontinuierlich lernst. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Regelmäßigkeit. So kannst du das Gelernte festigen und sicher abrufen.

Ist der Online-Live-Kurs gleichwertig zum Präsenzkurs?

Ja, beide Varianten sind inhaltlich identisch aufgebaut. Der einzige Unterschied liegt im Format – entweder vor Ort oder online. Du kannst also je nach Lebenssituation wählen, was besser zu dir passt. Die Qualität der Inhalte bleibt gleich.

Was passiert, wenn ich einmal nicht teilnehmen kann?

Falls du krank oder verhindert bist, kannst du trotzdem am Unterricht teilnehmen oder Inhalte nachholen. Es besteht die Möglichkeit, per Zoom zugeschaltet zu werden oder auf Aufzeichnungen zurückzugreifen. Dadurch bleibst du flexibel und verlierst keinen Anschluss. Dein Lernfortschritt wird so gesichert.

Reicht die Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker für Psychotherapie allein aus, um die Prüfung zu bestehen?

Ja, der Kurs vermittelt dir alles, was du für die schriftliche und mündliche Prüfung benötigst. Voraussetzung ist, dass du aktiv mitarbeitest und die Inhalte regelmäßig wiederholst. Die Kombination aus Wissensvermittlung und intensiver Übung sorgt für eine solide Vorbereitung. Viele Teilnehmer schaffen die Prüfung genau auf dieser Basis.

Ist die Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker für Psychotherapie auch eine Therapieausbildung?

Nein, der Kurs ist ausschließlich auf die Prüfung beim Gesundheitsamt ausgerichtet. Es werden keine zusätzlichen Therapieinhalte vermittelt, die für die Prüfung nicht erforderlich sind. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass du das Wissen später in der Praxis anwenden kannst. Du lernst also nicht nur für die Prüfung, sondern auch für den verantwortungsvollen Umgang mit Patienten.

Für wen ist der Kurs „Prüfungswissen Kompakt“ geeignet?

Der Kurs richtet sich an Teilnehmer, die bereits gelernt haben und sich aktuell in der Prüfungsvorbereitung befinden. Besonders sinnvoll ist er für dich, wenn du kurz vor der schriftlichen Prüfung stehst und dein Wissen noch einmal strukturieren möchtest. Viele haben das Gefühl, viel gelernt zu haben, aber keinen klaren Überblick zu besitzen. Genau hier setzt der Kurs an und schafft Ordnung und Klarheit.

Was ist das Ziel von Prüfungswissen Kompakt?

Das Ziel ist nicht, dir neue Inhalte zu vermitteln, sondern dein vorhandenes Wissen zu strukturieren und zu festigen. Du bekommst einen klaren roten Faden und erkennst, welche Themen wirklich prüfungsrelevant sind. Gleichzeitig werden Wissenslücken sichtbar, sodass du gezielt nacharbeiten kannst. Dadurch gehst du deutlich sicherer in die Prüfung.

Wie ist der Kurs „Prüfungswissen Kompakt“ aufgebaut?

Der Kurs besteht aus 17 thematisch klar abgegrenzten Einheiten, die jeweils ein zentrales Prüfungsgebiet abdecken. Jede Einheit dauert zwischen 1,5 und 2,5 Stunden und kann einzeln oder als Gesamtpaket gebucht werden. Innerhalb der Einheiten erhältst du strukturierte Zusammenfassungen, typische Prüfungsfragen und Möglichkeiten zur Selbstüberprüfung. Dadurch entsteht ein klarer Überblick über alle relevanten Themen.

Was bringt mir „Prüfungswissen Kompakt“ konkret für die Prüfung?

Du lernst, dein Wissen besser zu ordnen und schneller abzurufen. Das ist besonders wichtig für Multiple-Choice-Prüfungen, bei denen es auf klare Einordnung und Verständnis ankommt. Außerdem erkennst du gezielt deine Schwächen und kannst diese vor der Prüfung schließen. Das erhöht deine Sicherheit deutlich.

Kann ich bei „Prüfungswissen Kompakt“ einzelne Themen buchen oder muss ich den ganzen Kurs machen?

Du hast die Möglichkeit, jede Einheit einzeln zu buchen. Das ist besonders sinnvoll, wenn du nur in bestimmten Bereichen unsicher bist. Alternativ kannst du das Gesamtpaket wählen und alle Themen systematisch wiederholen. Dadurch bleibst du flexibel und kannst den Kurs an deinen Bedarf anpassen.

Ist „Prüfungswissen Kompakt“ auch für Anfänger geeignet?

Nein, der Kurs richtet sich ausdrücklich an Teilnehmer mit vorhandenem Basiswissen. Ohne Vorkenntnisse kann er schnell überfordernd sein, da keine Grundlagen mehr vermittelt werden. Der Fokus liegt auf Wiederholung, Struktur und Prüfungssicherheit. Für Einsteiger sind andere Formate besser geeignet.

Wird auch die mündliche Prüfung berücksichtigt?

Der Schwerpunkt liegt klar auf der schriftlichen Prüfung, insbesondere auf prüfungsrelevantem Basiswissen. Dieses Wissen ist jedoch auch die Grundlage für die mündliche Prüfung. Für die mündliche Vorbereitung sind zusätzlich gezielte Trainings sinnvoll, da sich die Anforderungen je nach Gesundheitsamt unterscheiden können. Beide Bereiche ergänzen sich.

Ersetzt Prüfungswissen Kompakt eine vollständige Prüfungsvorbereitung?

Nein, der Kurs ist als Ergänzung gedacht und ersetzt keine umfassende Vorbereitung. Er dient dazu, dein Wissen zu strukturieren und zu festigen, nicht um es von Grund auf aufzubauen. Am besten funktioniert er in Kombination mit einer längeren Vorbereitung oder einem Kurs. So entsteht ein vollständiges Gesamtbild.

Für wen ist die schriftliche Prüfungsvorbereitung geeignet?

Die schriftliche Prüfungsvorbereitung richtet sich an Teilnehmer, die bereits ein solides Basiswissen aufgebaut haben. Wenn du kurz vor der Prüfung stehst und dich noch unsicher fühlst, ist dieses Format besonders sinnvoll. Es geht nicht darum, Inhalte von Grund auf zu lernen, sondern darum, dein Wissen sicher anzuwenden. Damit ist es ideal für die letzte Phase der Vorbereitung.

Was ist das Ziel der schriftlichen Prüfungsvorbereitung?

Das Ziel ist es, dich gezielt auf die Anforderungen der schriftlichen Amtsarztprüfung vorzubereiten. Dabei steht nicht nur dein Wissen im Vordergrund, sondern auch deine Prüfungsstrategie. Du lernst, wie du Multiple-Choice-Fragen strukturiert angehst und typische Fehler vermeidest. Dadurch entwickelst du mehr Sicherheit und Ruhe in der Prüfungssituation.

Wie ist die schriftliche Prüfungsvorbereitung aufgebaut?

Der Kurs besteht aus insgesamt vier Sitzungen. In der ersten Einheit lernst du konkrete Techniken für den Umgang mit Multiple-Choice-Fragen. In den folgenden Terminen wird intensiv geübt, indem du Fragen bearbeitest, dein Vorgehen erklärst und direkt Feedback erhältst. Dadurch entsteht ein sehr praxisnahes Training.

Was wird in der schriftlichen Prüfungsvorbereitung konkret geübt?

Im Mittelpunkt steht das Arbeiten mit Multiple-Choice-Fragen unter realistischen Bedingungen. Du trainierst, wie du Fragen analysierst, Antworten einordnest und Entscheidungen triffst. Zusätzlich bekommst du gezielte Rückmeldungen und wirst mit weiterführenden Fragen herausgefordert. So werden sowohl dein Wissen als auch deine Denkweise geschärft.

Warum ist die Prüfungsstrategie so wichtig?

In der schriftlichen Prüfung entscheidet nicht nur dein Wissen, sondern auch dein Umgang mit den Fragen. Zeitdruck, ähnliche Antwortmöglichkeiten und Unsicherheit führen oft zu Fehlern. Mit der richtigen Strategie kannst du strukturierter arbeiten und Fehler vermeiden. Das macht oft den entscheidenden Unterschied.

Reicht die schriftliche Prüfungsvorbereitung allein aus, um die Prüfung zu bestehen?

Nein, die schriftliche Prüfungsvorbereitung ist als Ergänzung gedacht und ersetzt keine vollständige Vorbereitung. Es baut auf deinem vorhandenen Wissen auf und hilft dir, dieses sicher anzuwenden. Für eine umfassende Vorbereitung solltest du vorher die Inhalte bereits gelernt haben. In Kombination ist es jedoch sehr effektiv.

Wie wichtig ist es, zwischen den Terminen der schriftlichen Prüfungsvorbereitung zu lernen?

Zwischen den Sitzungen solltest du dir Zeit nehmen, um Inhalte zu wiederholen und offene Fragen zu klären. Das Training baut darauf auf, dass du aktiv mitarbeitest und dich weiterentwickelst. Regelmäßige Wiederholung hilft dir, das Gelernte zu festigen. Dadurch wird dein Fortschritt deutlich stabiler.

Kann ich mir vorab ein Bild von der schriftlichen Prüfungsvorbereitung machen?

Ja, du hast mehrere Möglichkeiten, dich vorab zu informieren. Du kannst an einem Infoabend teilnehmen, Kontakt aufnehmen oder nach Absprache einen Probeunterricht besuchen. So bekommst du einen realistischen Eindruck vom Ablauf und den Inhalten. Das hilft dir, eine sichere Entscheidung zu treffen.

Findet die mündliche Prüfungsvorbereitung online oder in Präsenz statt?

Beides ist möglich. Die Vorbereitung kann online per Zoom oder in Präsenz in unserem Institut in Chemnitzstattfinden. Inhalt und Ablauf der Vorbereitung sind bei beiden Varianten vergleichbar.

Für welche Prüfungsstandorte ist die mündliche Prüfungsvorbereitung geeignet?

Unser Schwerpunkt liegt auf der mündlichen Prüfung in Sachsen. Hier verfügen wir über mehr als 16 Jahre Erfahrung und kennen die Anforderungen sehr genau. Für andere Bundesländer vermitteln wir bei Bedarf passende Kolleginnen und Kollegen, die gezielt auf das jeweilige Gesundheitsamt vorbereiten.

Ist der Workshop „Welche Themen sind wirklich prüfungsrelevant?“ auch geeignet, wenn ich gerade erst mit der Vorbereitung beginne?

Ja. Gerade zu Beginn kann der Workshop helfen, von Anfang an die richtigen Schwerpunkte zu setzen. Aber auch für Teilnehmer, die bereits länger lernen, ist er sinnvoll, um die eigene Vorbereitung zu überprüfen und neu zu strukturieren.

Ist die mündliche Prüfung schwieriger als die schriftliche?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Beide Prüfungsteile stellen unterschiedliche Anforderungen. Schriftlich steht vor allem das sichere Erkennen richtiger Antworten im Vordergrund, während mündlich zusätzlich fachliches Denken, Argumentieren und der Umgang mit Prüfungssituationen gefragt sind. Außerdem wird in Bezug auf die mündliche Prüfung sehr, sehr unterschiedlich geprüft.

Kann ich in den Prüfungs-Workshops auch Fragen zur Prüfung stellen?

Ja. Die Workshops finden live statt und bieten selbstverständlich auch Raum für deine individuellen Fragen rund um die schriftliche und mündliche Überprüfung.

Kann ich in der mündlichen Prüfungsvorbereitung zwischen Einzel- und Gruppencoaching wählen?

Ja. Du kannst dich entweder im Einzelcoaching oder in einer kleinen Gruppe mit maximal drei Teilnehmernvorbereiten. Beide Varianten orientieren sich am tatsächlichen Ablauf der mündlichen Prüfung.

Muss ich für die schriftliche Prüfung die gesamte Psychiatrie auswendig lernen?

Nein. Eine gute Vorbereitung bedeutet nicht, jedes Detail zu kennen. Entscheidend ist, die prüfungsrelevanten Grundlagen sicher zu beherrschen und Zusammenhänge verstehen zu können.

Muss ich jede Frage in der schriftlichen Prüfung richtig beantworten?

Nein. Für das Bestehen ist keine fehlerfreie Prüfung notwendig. Du darfst von 28 Fragen 7 Fragen falsch beantworten. Entscheidend ist deshalb, bei den zentralen Themen möglichst sicher zu sein und vermeidbare Fehler zu reduzieren.

Warum sollte ich mich gezielt auf mein Gesundheitsamt vorbereiten?

Die mündlichen Prüfungen unterscheiden sich teilweise deutlich von Gesundheitsamt zu Gesundheitsamt. Das betrifft sowohl die Inhalte als auch den Ablauf und die Art der Fragestellung. Eine gezielte Vorbereitung hilft dir dabei, dich genau auf die Anforderungen deines Prüfungsortes einzustellen.

Was ist der Vorteil des Einzelcoachings in der mündlichen Prüfungsvorbereitung?

Im Einzelcoaching können wir vollständig auf deinen persönlichen Lernstand eingehen. Wir können gezielt an Unsicherheiten arbeiten, Prüfungssituationen wiederholen und die Anzahl der Termine individuell an deinen Bedarf anpassen.

Was ist der Vorteil des Gruppencoachings in der mündlichen Prüfungsvorbereitung?

Im Gruppencoaching profitierst du zusätzlich von den Prüfungssimulationen der anderen Teilnehmer. Du kannst beobachten, wie andere an Fälle herangehen, welche Fehler entstehen und welche Lösungswege besonders gut funktionieren. Das ist erfahrungsgemäß ein sehr effektiver Teil der Vorbereitung.

Was wird in der schriftlichen Prüfung gefragt?

In der schriftlichen Überprüfung werden unter anderem Kenntnisse zu psychischen Erkrankungen, Psychopathologie, Gesetzeskunde, Notfällen und weiteren prüfungsrelevanten Themen abgefragt. Wir zeigen dir, wie die Fragen typischerweise aufgebaut sind.

Welche Themen kommen in der schriftlichen Prüfung besonders häufig vor?

Bestimmte Themenbereiche spielen regelmäßig eine wichtige Rolle, beispielsweise psychische Störungen, Psychopathologie, Gesetzeskunde, Notfallsituationen und die Abgrenzung verschiedener Krankheitsbilder. Im Workshop zeigen wir dir die wichtigsten Schwerpunkte.

Werden auch typische Fehler bei Multiple-Choice-Fragen besprochen?

Ja. Zumindest in Ansätzen. Neben den fachlichen Inhalten sprechen wir darüber, warum Fehler entstehen, welche Formulierungen leicht überlesen werden und worauf du beim Bearbeiten der Fragen besonders achten solltest.

Wie erkenne ich, welche Inhalte wirklich wichtig sind?

Genau darum geht es in diesem Workshop. Wir zeigen dir, welche Themen regelmäßig geprüft werden, welches Wissen besonders sicher sitzen sollte und bei welchen Randthemen du nicht unnötig viel Lernzeit verlieren solltest.

Wie läuft die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung ab?

Zu Beginn zeigen wir dir, welche Inhalte wichtig sind und welche Struktur du in der Prüfung benötigst. Anschließend simulieren wir anhand originaler und aktueller Prüfungsprotokolle möglichst realistisch die mündliche Prüfung und werten sie danach gemeinsam aus.

Wie viele Termine brauche ich für die mündliche Prüfungsvorbereitung?

Das ist individuell unterschiedlich. Manche Teilnehmer benötigen nur einen Termin, andere möchten mehrere Prüfungssimulationen durchführen. Du kannst so viele Sitzungen nutzen, wie du benötigst, um dich sicher auf die Prüfung vorbereitet zu fühlen.

Praxisgründung

Warum ist Marketing für Heilpraktiker für Psychotherapie überhaupt wichtig?

Viele angehende Therapeuten konzentrieren sich stark auf ihre fachliche Ausbildung und unterschätzen dabei die Bedeutung von Sichtbarkeit. Doch bevor du Patienten helfen kannst, müssen sie dich überhaupt finden. Marketing bedeutet in diesem Zusammenhang nicht Werbung im klassischen Sinne, sondern Klarheit darüber, wofür du stehst und wen du erreichen möchtest. Wenn du dich nicht zeigst, bleibst du unsichtbar – unabhängig von deiner fachlichen Qualität.

Muss ich mich für gutes Marketing verstellen oder „verkaufen“?

Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Gutes Marketing im therapeutischen Bereich basiert auf Authentizität und Klarheit, nicht auf Inszenierung. Es geht darum, deine Haltung, deine Arbeitsweise und deine Zielgruppe verständlich zu kommunizieren. Du sollst dich nicht verbiegen, sondern sichtbar werden – auf eine Weise, die wirklich zu dir passt.

Was gehört zu einer guten Marketingstrategie für meine Praxis?

Eine gute Marketingstrategie beginnt immer mit einer klaren Positionierung. Du solltest wissen, wofür du stehst, welche Menschen du ansprechen möchtest und wie du dich nach außen präsentierst. Darauf bauen dann weitere Elemente wie Design, Inhalte oder Sichtbarkeit auf. Wenn diese Basis fehlt, bleiben viele Marketingmaßnahmen wirkungslos.

Wann sollte ich mich mit Marketing beschäftigen?

Idealerweise beschäftigst du dich bereits vor der Praxisgründung mit diesem Thema. Wenn deine Ausrichtung früh klar ist, kannst du alle weiteren Schritte darauf aufbauen. Dadurch vermeidest du spätere Umwege und Unsicherheiten. Marketing ist also kein „letzter Schritt“, sondern ein grundlegender Bestandteil deiner Planung.

Reicht fachliche Kompetenz aus, um eine erfolgreiche Praxis aufzubauen?

Fachliche Kompetenz ist die Grundlage, aber allein nicht ausreichend. Ohne klare Positionierung, Sichtbarkeit und Struktur bleibt dein Potenzial oft ungenutzt. Viele gut ausgebildete Therapeuten haben Schwierigkeiten, ihre Praxis aufzubauen, weil diese Aspekte fehlen. Erst das Zusammenspiel aus Fachwissen und klarer Außendarstellung führt zu nachhaltigem Erfolg.

Was gehört alles zur Praxisführung neben dem Marketing?

Neben der Sichtbarkeit spielt auch die Struktur deiner Praxis eine entscheidende Rolle. Dazu gehören klare Abläufe, rechtssichere Dokumentation und ein professionelles Erstgespräch. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit Patienten und organisatorische Stabilität sind wichtige Faktoren. Eine gut geführte Praxis schafft Vertrauen – sowohl bei deinen Patienten als auch bei dir selbst.

Brauche ich Unterstützung bei Marketing und Praxisaufbau?

Viele unterschätzen den Umfang und die Komplexität dieser Themen. Gerade am Anfang kann es schwierig sein, alles gleichzeitig im Blick zu behalten. Unterstützung hilft dir dabei, schneller Klarheit zu gewinnen und typische Fehler zu vermeiden. Dadurch kannst du dich stärker auf deine eigentliche therapeutische Arbeit konzentrieren.

Kann ich Marketing und Praxisführung parallel entwickeln?

Ja, und das ist sogar sinnvoll. Beide Bereiche greifen ineinander und sollten aufeinander abgestimmt sein. Deine Positionierung beeinflusst deine Praxisstruktur – und umgekehrt. Wenn du beides gleichzeitig entwickelst, entsteht ein stimmiges Gesamtbild.

Für wen ist der Kurs „Patienten gewinnen für Praxisgründer“ geeignet?

Der Kurs ist besonders passend, wenn du dich in der Gründungsphase befindest, gerade gegründet hast oder noch nicht genügend Patienten erreichst. Er richtet sich an Heilberufler, die ihre Praxis sichtbar machen und eine stabile, planbare Patientenbasis aufbauen möchten. Dabei musst du keine fertige Marketingstrategie mitbringen. Vor dem Gespräch kann ein Bewerbungsbogen dabei helfen, deine aktuelle Situation und den passenden Unterstützungsbedarf einzuordnen.

Was ist das Ziel des Kurses „Patienten gewinnen für Praxisgründer“?

Das Ziel ist, deine Praxis sichtbar zu machen und Schritt für Schritt eine stabile Patientenbasis aufzubauen. Du entwickelst unternehmerische Klarheit, eine verständliche Positionierung und einen konkreten Fahrplan für die nächsten Monate. Marketing soll dabei nicht künstlich wirken, sondern zu dir, deiner Expertise und deinem Heilberuf passen. So entsteht Sichtbarkeit, die Vertrauen schafft.

Muss ich mich für gutes Praxismarketing verbiegen?

Nein. Der Kurs steht ausdrücklich unter dem Gedanken, sichtbar zu werden, ohne sich zu verbiegen. Es geht nicht um laute Selbstdarstellung oder komplizierte Marketingtricks, sondern darum, deine Expertise klar und glaubwürdig zu vermitteln. Du entwickelst Lösungen, die zu deiner Persönlichkeit und deiner Praxis passen. Dadurch kann Marketing authentisch bleiben und trotzdem wirksam sein.

Was unterscheidet „Patienten gewinnen für Praxisgründer“ von einem normalen Marketingkurs?

Der Kurs verbindet Marketing mit den besonderen Anforderungen eines Heilberufs. Neben Sichtbarkeit geht es um Positionierung, Preise, unternehmerische Klarheit und einen realistischen Aufbau deiner Praxis. Die Inhalte werden nicht als überladene Standardstrategie vermittelt, sondern auf die Situation von Praxisgründern zugeschnitten. Ziel ist eine umsetzbare Entwicklung hin zu einer planbaren Patientenbasis.

Wie wird rechtssicheres Marketing berücksichtigt?

Du lernst, wie Marketing im Heilberuf unter Beachtung der besonderen rechtlichen Rahmenbedingungen funktionieren kann. Dazu gehören insbesondere das Heilmittelwerbegesetz und das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb. Der Ansatz besteht nicht darin, Regeln zu umgehen, sondern sie zu verstehen und bei der Kommunikation konsequent umzusetzen. So kannst du deine Praxis sichtbar machen, ohne dich in rechtliche Grauzonen zu begeben.

Wie ist der Kurs „Patienten gewinnen für Praxisgründer“ aufgebaut?

Die Grundlagen erarbeitest du über Videos und Workbooks weitgehend in Eigenregie. Ergänzend gibt es Live-Termine, in denen du Fragen zur Umsetzung klären und dich austauschen kannst. Ein Kick-off-Tag schafft die Grundlage für Positionierung, Schwerpunkte, Preise und den Fahrplan der kommenden sechs Monate. Wöchentliche Zoom-Termine begleiten die Umsetzung bis zum Abschluss.

Welche Inhalte und Module gehören zu „Patienten gewinnen für Praxisgründer“?

Am Kick-off-Tag arbeitest du an deiner Positionierung, deinen fachlichen Schwerpunkten, deiner Preisgestaltung und einem konkreten Sechs-Monats-Plan. Weitere Module beschäftigen sich mit deiner Website, dem Google-Unternehmensprofil, psychischen Herausforderungen in der Selbstständigkeit und Möglichkeiten, auch offline bekannt zu werden. Zusätzlich ist ein Bonus-Modul zu Google Ads vorgesehen. Ein fortlaufend ergänzbares Workbook unterstützt dich bei der Umsetzung.

Wie viel Zeit sollte ich einplanen und wie werde ich begleitet?

Für die erfolgreiche Umsetzung solltest du mit etwa fünf bis zehn Stunden pro Woche rechnen. Die Verbindung aus selbstständiger Arbeit, Workbooks und regelmäßigen Live-Terminen sorgt für eine klare Struktur. Begleitet wirst du mit Erfahrung in Unternehmensberatung für Heilberufe sowie mit praxisnaher Unterstützung für vertrauensbildende Sichtbarkeit. Dadurch kannst du fachliche, organisatorische und kommunikative Fragen gemeinsam bearbeiten.

Bekomme ich als Kursteilnehmer einen Rabatt auf die Website?

Ja. Wer bei uns einen Kurs gebucht hat, bekommt 20 % Rabatt. Melde dich dafür beim Anlegen mit deinem Konto an – der Rabatt wird dann bei der Aktivierung angerechnet.

Bekomme ich als Schüler des Instituts Sven Krieger einen Rabatt auf „Patienten gewinnen für Praxisgründer“?

Ja. Wenn du Schüler des Instituts Sven Krieger bist, erhältst du auf diesen Kurs einen exklusiven Rabatt von 50 Euro.

Bekomme ich als Schüler eurer Schule einen Rabatt auf die Kurse von Therapeutenkompetenz?

Ja. Wenn du bei uns eine Ausbildung oder einen Kurs absolviert hast, erhältst du 5 % Rabatt auf die Onlinekurse von Therapeutenkompetenz. Wenn du einen Kurs buchen möchtest, wendest du dich einfach an unser Sekretariat und erhältst dort die Informationen zum Rabatt und zur weiteren Vorgehensweise.

Brauche ich Technik-Kenntnisse?

Nein. Deine Website ist mit deinem Logo und deinen Farben eingerichtet, ein Assistent führt dich durch die ersten Schritte, und in einer Einführung von 20 Minuten zeigen wir dir, wie du sie pflegst.

Für wen sind die Selbstlernkurse zur Praxisgründung geeignet?

Die Kurse richten sich vor allem an Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie, die sich gerade auf die eigene Praxis vorbereiten oder bereits gegründet haben. Sie vermitteln praxisnahes Wissen zu wichtigen Themen rund um Gründung, Buchführung, Organisation und Sichtbarkeit.

Gibt es auch Unterstützung bei Marketing und Sichtbarkeit?

Ja. Der Kurs zum Google Unternehmensprofil zeigt dir Schritt für Schritt, wie du deine Praxis bei Google präsentierst und lokal besser auffindbar machst. Dazu gehören unter anderem die Einrichtung und Pflege des Profils, Leistungen, Beiträge, Fotos, Bewertungen sowie wichtige rechtliche Aspekte.

Gibt es bei „Patienten gewinnen für Praxisgründer“ persönliche Begleitung oder nur Videos?

Der Kurs verbindet Selbstlernmaterialien mit persönlicher Begleitung. Neben Videos und Workbooks gibt es regelmäßige Zoom-Termine, in denen du Fragen stellen, dich austauschen und konkrete Umsetzungsschritte besprechen kannst.

Kann ich als angehender Heilpraktiker für Psychotherapie überhaupt Fördermittel erhalten?

Ja. Je nach persönlicher Situation und deinem Vorhaben kommen verschiedene Förderprogramme infrage. Ob Gründungszuschüsse, Beratungsförderung oder Zuschüsse für Digitalisierung und Praxisaufbau – welche Möglichkeiten bestehen, hängt immer von deinen individuellen Voraussetzungen ab.

Kann ich die Inhalte selbst ändern?

Ja. Texte, Bilder und Seiten änderst du direkt im WordPress-Editor – ohne Programmierkenntnisse.

Kann ich die Kurse zeitlich flexibel bearbeiten?

Ja. Es handelt sich um Online-Selbstlernangebote beziehungsweise um eine Workshop-Aufzeichnung. Du kannst die Videoinhalte in deinem eigenen Tempo bearbeiten und bei Bedarf erneut ansehen. Je nach Kurs stehen dir außerdem Anleitungen, Checklisten und weitere Materialien zum Download zur Verfügung.

Kann ich Google Analytics nutzen?

Ja. Wenn du es möchtest, binden wir Google Analytics für dich ein.

Kann ich meine eigene Domain nutzen?

Ja. Zum Start erreichst du deine Website unter einer Adresse bei uns. Deine eigene Domain verbindest du in „Mein Bereich“ – dort steht auch, was du dafür bei deinem Domain-Anbieter einstellst.

Können Fördermittel auch für Marketing oder Digitalisierung genutzt werden?

Ja. Je nach Förderprogramm können unter anderem Investitionen in deine Website, Praxissoftware, Online-Terminbuchung oder Marketingmaßnahmen unterstützt werden. Welche Möglichkeiten bestehen, prüfen wir gemeinsam anhand deiner individuellen Situation.

Lohnt sich eine Beratung auch, wenn ich noch ganz am Anfang stehe?

Auf jeden Fall. Gerade in der Orientierungsphase lassen sich viele Entscheidungen besser treffen, wenn du weißt, welche Fördermöglichkeiten es gibt und wie du deine Selbstständigkeit sinnvoll aufbauen kannst. Eine frühzeitige Beratung schafft Klarheit und hilft, typische Fehler zu vermeiden.

Muss ich alle Kurse absolvieren?

Nein. Die Kurse sind eigenständige Angebote und können entsprechend deiner persönlichen Situation ausgewählt werden. Wenn du beispielsweise gerade deine Praxis planst, kann der Kurs zur Praxisgründung sinnvoll sein. Geht es um deine laufende Buchführung oder die lokale Sichtbarkeit deiner Praxis, kannst du gezielt einen der entsprechenden Kurse wählen.

Muss ich bereits eine eigene Praxis haben?

Nein. Du kannst bereits während der Gründungsphase teilnehmen. Gerade dann ist es sinnvoll, dich frühzeitig mit Positionierung, Preisen, Sichtbarkeit und dem Aufbau einer Patientenbasis auseinanderzusetzen.

Muss ich bereits eine Praxis gegründet haben, um Fördermittel nutzen zu können?

Nein. Viele Förderprogramme setzen bereits vor der eigentlichen Gründung an und unterstützen dich bei der Vorbereitung auf deine Selbstständigkeit. Deshalb lohnt es sich, frühzeitig zu prüfen, welche Möglichkeiten für dich infrage kommen.

Muss ich nach dem Test kündigen?

Nein. Ohne Aktivierung entsteht kein Abo, und es kostet nichts. 30 Tage nach dem Ende des Tests geht deine Probeseite offline, nach weiteren 30 Tagen wird sie gelöscht. Bis dahin holst du sie mit der Aktivierung samt deinen Inhalten zurück.

Sind Impressum und Datenschutzerklärung dabei?

Ja, als Vorlage. Für Heilberufe gelten eigene Pflichten, etwa zur Berufsbezeichnung und zur zuständigen Aufsichtsbehörde. Lass die Vorlagen deshalb bitte rechtlich prüfen, bevor deine Website öffentlich wird.

Unterstützt ihr auch bei der Beantragung von Fördermitteln?

Ja. Wir informieren dich nicht nur über mögliche Förderprogramme, sondern begleiten dich auch dabei, die nächsten Schritte sinnvoll zu planen. So erhältst du Orientierung und Unterstützung bei der Umsetzung, damit Fördermöglichkeiten optimal genutzt werden können.

Warum arbeitet ihr mit der UnternehmerWelt Sachsen zusammen?

Der Aufbau einer eigenen Praxis erfordert nicht nur therapeutisches Wissen, sondern auch unternehmerische Entscheidungen. Durch die Zusammenarbeit mit der UnternehmerWelt Sachsen verbinden wir unsere Erfahrung im Bereich Heilpraktiker für Psychotherapie mit professioneller Gründungs- und Fördermittelberatung. So erhältst du fachliche und wirtschaftliche Unterstützung aus einer Hand.

Warum empfehlt ihr die Kurse von Claudia Hönig?

Gerade bei Themen wie Praxisgründung, Buchführung oder rechtlichen und organisatorischen Fragen ist es wichtig, mit verlässlichen und gut aufbereiteten Informationen zu arbeiten. Deshalb empfehlen wir die spezialisierten Selbstlernkurse von Claudia Hönig als Ergänzung auf dem Weg in die eigene Praxis. Sie ist absoluter Profi auf diesem Gebiet!

Was lerne ich im Onlinekurs zur Praxisgründung?

Der Kurs vermittelt wichtige Grundlagen für den Start in die eigene Praxis. Behandelt werden unter anderem die eigentliche Praxisgründung, der Hygieneplan, Anforderungen an Praxisräume sowie weitere praktische Informationen. Mit mehr als 122 Minuten Videomaterial, einer Anleitung und 13 Downloads kannst du die einzelnen Themen Schritt für Schritt bearbeiten.

Welche Fördermittel gibt es für Heilpraktiker für Psychotherapie?

Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten – beispielsweise für die Existenzgründung, den Aufbau deiner Praxis, Beratungsleistungen oder die Digitalisierung. Welche Programme für dich passend sind, hängt unter anderem von deinem Wohnort, deiner beruflichen Situation und deinen Zielen ab.

Welche Unterstützung bietet ihr im Bereich Marketing und Praxisführung an?

Im Bereich Marketing bieten wir unter anderem unseren 11-Wochen-Start ins Praxis-Marketing sowie verschiedene Selbstlernangebote an. Ein eigener Kurs zur Praxisführung ist für das Frühjahr 2027 geplant. Zusätzlich arbeiten wir mit Claudia Hönig von Therapeutenkompetenz zusammen, deren Onlinekurse wichtige Themen wie Praxisgründung, Buchführung, Marketing und Online-Sichtbarkeit abdecken.

Welche Unterstützung brauche ich für den Start in meine eigene Praxis?

Neben deiner fachlichen und therapeutischen Qualifikation kommen bei einer Praxisgründung viele organisatorische und unternehmerische Themen hinzu. Dazu gehören beispielsweise Praxisräume, Hygiene, Buchführung und später auch die Sichtbarkeit deiner Praxis. Die hier vorgestellten Kurse unterstützen dich dabei, dich gezielt in diese Themen einzuarbeiten und deinen Praxisstart gut vorzubereiten.

Werden die Onlinekurse von Therapeutenkompetenz von euch selbst angeboten?

Nein. Die Onlinekurse werden von Claudia Hönig bzw. Therapeutenkompetenz angeboten. Wir haben diese Angebote in unser Netzwerk aufgenommen, weil sie wichtige Themen rund um den Aufbau und die Führung einer eigenen Praxis abdecken. So können wir dir auch in Bereichen gute Angebote vermitteln, die wir nicht selbst unterrichten.

Wie finde ich eine Positionierung, die wirklich zu mir passt?

Eine gute Positionierung entsteht nicht durch einen möglichst cleveren Werbespruch. Sie entwickelt sich aus deiner Persönlichkeit, deiner therapeutischen Methode, deinen Erfahrungen und den Menschen, mit denen du später arbeiten möchtest. Ziel ist eine Ausrichtung, mit der du dich langfristig identifizieren und deine Arbeit verständlich nach außen kommunizieren kannst.

Wie schnell ist meine Website online?

In wenigen Minuten. Du legst sie mit ein paar Angaben an, wir richten sie automatisch ein – danach ist sie sofort erreichbar.

Woher weiß ich, welche Förderprogramme zu mir passen?

Genau dabei unterstützen wir dich. Gemeinsam schauen wir, wo du aktuell stehst, welche Ziele du verfolgst und welche Schritte du auf dem Weg in deine Selbstständigkeit planst. Auf dieser Grundlage entwickeln wir eine individuelle Fördermittelstrategie, die zu deinem Vorhaben passt.

Ausbildungen

Wie helfen mir die Netzwerkpartner bei meiner beruflichen Entwicklung?

Nach der Heilpraktikerprüfung beginnt oft die Frage: Welche therapeutische Methode passt wirklich zu mir? Über unser Ausbildungsnetzwerk lernst du verschiedene Fachrichtungen und spezialisierte Institute kennen. Das hilft dir, eine fundierte Entscheidung für deinen weiteren beruflichen Weg zu treffen.

Was bedeutet „eine Methode lernen“ konkret?

Eine therapeutische Methode ist dein wichtigstes Werkzeug in der späteren Praxis. Du lernst nicht nur theoretische Grundlagen, sondern vor allem, wie du die Methode in der therapeutischen Arbeit praktisch anwendest. Dazu gehören konkrete Vorgehensweisen, therapeutische Techniken und der Umgang mit unterschiedlichen Situationen. Ziel ist es, dass du die Methode sicher und eigenständig einsetzen kannst.

Welche therapeutische Methode passt zu mir?

Nicht jede Methode passt zu jedem Menschen. Wichtig ist, dass deine Ausbildung zu deiner Persönlichkeit, deinen Interessen und deinem späteren therapeutischen Schwerpunkt passt. So findest du heraus, welche das ist:

  • Lern die Methode vorab in einem Info-Workshop kennen.

  • Sprich mit uns im Orientierungscoaching.

  • Schau dir in unserem Netzwerk an, welche Fachausbildungen andere Institute anbieten.

Sind die Ausbildungen praxisnah aufgebaut?

Ja. Alle Ausbildungen werden von Dozentinnen und Dozenten geleitet, die selbst seit vielen Jahren mit der jeweiligen Methode therapeutisch arbeiten. Dadurch erhältst du nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch viele praktische Erfahrungen, Fallbeispiele und Einblicke in den therapeutischen Alltag. Das erleichtert dir später den Einstieg in deine eigene Praxis.

Kann ich eine therapeutische Ausbildung schon vor der bestandenen Heilpraktikerprüfung beginnen?

Ja. Viele Teilnehmer beginnen bereits während ihrer Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung mit einer therapeutischen Ausbildung. Dadurch verbinden sie das notwendige Prüfungswissen mit einer fundierten praktischen Qualifikation und können nach bestandener Überprüfung häufig direkt in die therapeutische Arbeit starten.

Für wen sind die therapeutischen Ausbildungen geeignet?

Unsere Ausbildungen richten sich an Heilpraktiker für Psychotherapie, angehende Heilpraktiker, Teilnehmer nach bestandener Überprüfung sowie an alle, die ihr therapeutisches Profil weiterentwickeln oder sich auf ein bestimmtes Verfahren spezialisieren möchten. Gemeinsam finden wir heraus, welche Ausbildung am besten zu deinem persönlichen und beruflichen Weg passt.

Kann ich mich vor einer Ausbildung unverbindlich informieren?

Ja. In unseren regelmäßigen Informationsabenden stellen wir die jeweilige Methode, den Aufbau der Ausbildung, die Voraussetzungen und den zeitlichen Ablauf vor. Du lernst die Dozentinnen und Dozenten kennen, kannst deine Fragen stellen und bekommst einen ersten Eindruck von der Methode. So kannst du in Ruhe entscheiden, ob die Ausbildung wirklich zu dir und deinen beruflichen Zielen passt.

Warum brauche ich überhaupt ein Ausbildungsnetzwerk im Bereich Heilpraktiker für Psychotherapie?

Die psychotherapeutische Landschaft ist sehr vielfältig und kann gerade am Anfang schnell unübersichtlich wirken. Es gibt zahlreiche Methoden, Ansätze und Spezialisierungen, die sich stark unterscheiden – fachlich, aber auch in ihrer Haltung. Ein Ausbildungsnetzwerk hilft dir dabei, Orientierung zu bekommen und fundierte Entscheidungen zu treffen, statt dich zufällig für eine Richtung zu entscheiden. So stellst du sicher, dass du langfristig mit einer Methode arbeitest, die wirklich zu dir passt.

Was ist das Ziel des Ausbildungsnetzwerks?

Das Netzwerk soll dich nicht mit möglichst vielen Optionen überfordern, sondern dich gezielt bei deiner Entscheidungsfindung unterstützen. Der Fokus liegt darauf, dass du ein Verfahren findest, mit dem du dich identifizieren kannst und das du langfristig sicher anwenden kannst. Denn nur dann entsteht eine stabile und verantwortungsvolle therapeutische Arbeit. Es geht also nicht um Quantität, sondern um Passung und Qualität.

Welche Ausbildungen finde ich im Netzwerk?

Im Netzwerk stellen wir dir Institute vor, die psychotherapeutische Fachausbildungen anbieten, die wir selbst nicht unterrichten. Jedes Institut beschreibt seine Schwerpunkte selbst und verantwortet seine Ausbildungen. Nach und nach kommen weitere Institute dazu.

Sind die Ausbildungen im Netzwerk Teil eures eigenen Angebots?

Nein, die Ausbildungen werden von eigenständigen Instituten durchgeführt, die ihre Inhalte selbst verantworten. Das Netzwerk dient bewusst nur der Orientierung und Empfehlung. Dadurch bleibt die Auswahl unabhängig und transparent. Du kannst dich also frei entscheiden, ohne an ein bestimmtes System gebunden zu sein.

Warum bietet ihr nicht alle Methoden selbst an?

Weil Qualität und Tiefe wichtiger sind als ein möglichst breites Angebot. Statt viele Methoden oberflächlich abzudecken, konzentriert sich das Institut auf ausgewählte Inhalte und ergänzt diese gezielt durch Netzwerkpartner. Das sorgt dafür, dass du nicht nur theoretisch lernst, sondern wirklich fundierte und praxisnahe Ausbildungen findest. Gleichzeitig bekommst du Zugang zu spezialisierten Experten.

Ist das Netzwerk auch für Anfänger geeignet?

Ja, besonders für Einsteiger ist das Netzwerk sehr hilfreich. Wenn du noch nicht weißt, welche Richtung du einschlagen möchtest, bekommst du hier eine erste Orientierung. Du kannst verschiedene Methoden kennenlernen, ohne dich sofort festlegen zu müssen. Das nimmt Druck raus und ermöglicht dir eine bewusstere Entscheidung.

Was mache ich, wenn ich mich nicht entscheiden kann?

Dann lass dich von uns beraten – im Orientierungscoaching. Oft reicht schon ein Gespräch, um Klarheit zu gewinnen und Optionen besser einzuordnen. Nimm dir Zeit für diese Entscheidung, denn sie beeinflusst deinen gesamten weiteren beruflichen Weg.

Für wen ist die Hypnose-Ausbildung geeignet?

Die Hypnose-Ausbildung richtet sich an Menschen, die Hypnose professionell und praxisnah in ihrer Arbeit einsetzen möchten. Sie ist besonders passend für angehende oder bereits tätige Coaches, Trainer und Therapeuten, die flexibel auf Patienten oder Klienten eingehen wollen. Im Mittelpunkt steht nicht das reine Kennenlernen von Techniken, sondern deren sichere Anwendung. Für heilkundliche Behandlungen brauchst du zusätzlich die entsprechende Heilerlaubnis und musst deine Sorgfaltspflicht beachten.

Was ist das Ziel der Hypnose-Ausbildung?

Das Ziel ist, dass du die wichtigsten und effektivsten Methoden der modernen Hypnosetherapie nicht nur kennst, sondern sicher anwenden kannst. Du entwickelst die Fähigkeit, Menschen in Trance zu führen und passende Interventionen selbstständig durchzuführen. Dabei lernst du, individuell auf dein Gegenüber zu reagieren. Die Ausbildung folgt dem Grundsatz: Hypnose aus der Praxis für die Praxis.

Wie ist die Hypnose-Ausbildung aufgebaut?

Die Grundausbildung ist in vier aufeinander aufbauende Module gegliedert. Jedes Modul umfasst drei volle Tage, damit genügend Zeit zum Erlernen und praktischen Üben der Techniken bleibt. Zwischen den Modulen kannst du die neuen Fähigkeiten anwenden und reflektieren. In den folgenden Modulen werden deine Erfahrungen aufgegriffen und gemeinsam ausgewertet.

Wie praxisorientiert ist die Hypnose-Ausbildung?

Die Ausbildung ist bewusst stark praxisorientiert aufgebaut. Einen großen Teil der Zeit übst du die vermittelten Methoden direkt, statt sie nur theoretisch zu besprechen. Dadurch entwickelst du Sicherheit im Ablauf und lernst, auch in unterschiedlichen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Theorie und praktische Erfahrung werden so eng miteinander verbunden.

Arbeite ich in der Hypnose-Ausbildung mit festen Skripten?

Nein. Du lernst von Beginn an, frei und ohne starre Skripte zu arbeiten. Dadurch kannst du deine Sprache, dein Vorgehen und deine Interventionen flexibler an den jeweiligen Patienten oder Klienten anpassen. Das unterstützt eine individuellere Begleitung und kann auch dem Gegenüber mehr Sicherheit vermitteln. Statt vorgefertigte Texte auswendig zu lernen, entwickelst du echte Anwendungskompetenz.

Kann ich die Hypnose vor der Ausbildung kennenlernen?

Ja. In einem Info-Workshop kannst du den Dozenten kennenlernen und Hypnose live erleben und ausprobieren. Du bekommst dadurch einen ersten Eindruck von der Methode, der Arbeitsweise und der Atmosphäre. Gleichzeitig kannst du prüfen, ob die Ausbildung zu dir und deinen beruflichen Zielen passt. So triffst du deine Entscheidung auf einer konkreten Erfahrungsgrundlage.

Für wen ist die Schreib-/Poesietherapie-Ausbildung geeignet?

Die Ausbildung richtet sich an Menschen, die therapeutisches Schreiben in der Arbeit mit Patienten oder im Coaching einsetzen möchten. Sie ist ebenso geeignet, wenn du die Methode zunächst zur Selbsterfahrung und Psychohygiene kennenlernen willst. Schreiben kann emotionale und soziale Fähigkeiten, Krisen- und Konfliktfähigkeit sowie Alltagskompetenzen fördern. Für heilkundliche Behandlungen brauchst du die entsprechende Heilerlaubnis und musst die Sorgfaltspflicht beachten.

Was ist das Ziel der Schreib-/Poesietherapie-Ausbildung?

Das Ziel ist, eine eigenständige und fundierte Therapiemethode selbst zu erfahren und sicher anwenden zu lernen. Du entwickelst die notwendigen Fertigkeiten, um Schreibprozesse professionell anzuleiten und auszuwerten. Dabei verbindest du theoretisches Verständnis mit eigener praktischer Erfahrung. So kannst du die Methode später passend in Therapie, Beratung oder Coaching einsetzen.

Welche Inhalte werden in der Schreib-/Poesietherapie-Ausbildung behandelt?

Du beschäftigst dich mit den Grundlagen und der Entwicklung der Schreibtherapie sowie mit therapeutischer Haltung und Beziehung. Behandelt werden außerdem die Unterschiede zwischen kreativem, emotionalem, literarischem und therapeutischem Schreiben, der Kreativitätsbegriff und tiefenpsychologische Hintergründe. Ein weiterer Schwerpunkt sind die wissenschaftlich belegten positiven Effekte des Schreibens auf psychische, körperliche, kognitive und verhaltensbezogene Ebenen. Auch Schreibtechniken, Methodenlehre, Poesie und der Umgang mit Schreibblockaden gehören dazu.

Wie praxisnah ist die Schreib-/Poesietherapie-Ausbildung?

Neben den theoretischen Inhalten wirst du selbst viel schreiben und unterschiedliche Schreibtechniken und Methoden ausprobieren. In der Gruppe werden Texte gemeinsam betrachtet, gedeutet und im Hinblick auf konkrete Problemstellungen ausgewertet. Dadurch erlebst du die Wirkung der Übungen aus der Perspektive der schreibenden Person und der anleitenden Fachkraft. Die praktische Selbsterfahrung ist ein zentraler Bestandteil der Ausbildung.

Welche Abschlussleistungen sind vorgesehen?

Zum Abschluss sollst du einen selbst verfassten Text schriftlich deuten und eine schreibtherapeutische Sitzung anleiten. Während der Ausbildung unterstützen Hausarbeiten und praktische Aufgaben dabei, die Inhalte zu vertiefen. Damit zeigst du, dass du nicht nur theoretisches Wissen erworben hast, sondern den Prozess auch eigenständig gestalten kannst. Die Abschlussleistungen verbinden Reflexion, Methodenanwendung und therapeutische Anleitung.

Wo kann ich Schreib-/Poesietherapie später einsetzen?

Mit entsprechender Heilerlaubnis kannst du die Methode in der eigenen Praxis mit Patienten einsetzen oder sie im Coaching nutzen. Weitere Anwendungsfelder sind onkologische Stationen, Seniorenheime, Kur- und Rehaeinrichtungen, Krisenintervention und Trauerbegleitung. Auch in Unternehmen kann sie beispielsweise zur Teambildung eingesetzt werden. Darüber hinaus sind Angebote zum kreativen und therapeutischen Schreiben etwa an Volkshochschulen möglich.

Welchen Nutzen habe ich von den kostenfreien Angeboten?

Unser Ziel ist es, dir bereits vor einer Ausbildung Orientierung und Sicherheit zu geben. Du erhältst fundierte Informationen, kannst deine Fragen klären und bekommst einen realistischen Einblick in den Beruf und den Ausbildungsweg. So triffst du deine Entscheidung auf einer guten Grundlage und nicht aus Unsicherheit oder Zeitdruck.

Community & Alumni

Warum lohnt es sich, Teil unseres Netzwerks zu sein?

Die Ausbildung ist nur der Anfang. Erst im Praxisalltag entstehen viele neue Fragen und Herausforderungen. In unserem Netzwerk kannst du dich mit anderen Therapeutinnen und Therapeuten austauschen, Erfahrungen teilen und von Menschen lernen, die diesen Weg bereits gegangen sind. So musst du viele Dinge nicht alleine bewältigen.

Welche Möglichkeiten bietet mir das Netzwerk?

Unser Netzwerk besteht aus vier Bereichen, die sich sinnvoll ergänzen: Netzwerkpartner für weiterführende Fachausbildungen, die Vorstellung unserer Absolventinnen und Absolventen, die HP-Psych Community sowie regelmäßige Alumni-Treffen. So findest du fachliche Unterstützung, persönliche Kontakte und neue Impulse für deinen weiteren Weg.

Warum stellt ihr eure Absolventinnen und Absolventen auf der Website vor?

Wir möchten zeigen, welche unterschiedlichen Wege nach der Ausbildung möglich sind. Gleichzeitig bieten wir unseren Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit, ihre Praxis sichtbar zu machen, neue Kontakte zu knüpfen und weiterhin Teil unseres Netzwerks zu bleiben.

Was erwartet mich in der HP-Psych Community?

Die HP-Psych Community lebt vom Austausch. Hier triffst du Kolleginnen und Kollegen, kannst Fragen stellen, Erfahrungen teilen und dich fachlich weiterentwickeln. Vorträge, Treffen und gemeinsame Veranstaltungen schaffen eine lebendige Gemeinschaft – auch lange nach der Ausbildung.

Warum sind die Alumni-Treffen so wertvoll?

Unsere Alumni-Treffen sind mehr als ein Wiedersehen. Sie bieten die Möglichkeit, frühere Kursteilnehmer wiederzutreffen, neue Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen aus dem Praxisalltag auszutauschen. Viele berichten, dass sie dadurch neue Motivation und wertvolle Impulse für ihre therapeutische Arbeit gewinnen.

Wie werde ich Teil des Netzwerks?

Wenn du bei uns einen Kurs abgeschlossen hast, kannst du in deinem Bereich ein Profil anlegen. Nach unserer Freigabe steht es im Verzeichnis unserer Absolventinnen und Absolventen, und du kannst es jederzeit wieder offline nehmen. Von Veranstaltungen und Treffen erfährst du über unseren Newsletter.

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